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  • Black Angel 19:22 on 14. August 2008 Permalink | Reply
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    Robin wandert aus – Teil 1 

    Also umziehen ist ja schon immer sehr aufwändig, aber dann noch in ein anderes Land, und mit 2 Katzen?

    Als erstes entscheidet man sich doch am besten dafür möglichst nichts mitzunehmen was nicht in den Koffer passt. Also erst Mal ordentlich ausmisten was man eh nicht unbedingt braucht.

    Nur ein Problem: Katzen passen zwar in Koffer, ist aber nicht so der ideale Transportweg per Flieger  von Hannover (D) nach Zürich (CH). Ausserdem hat man dann keinen Platz mehr für Klamotten. ;-) Und einfach so einreisen dürfen die auch nicht, selbst Katzen brauchen Pässe!

    Also bleibt nur eins: Katzen gegen Tollwut impfen und chippen lassen, selbst wenn die Katzen eigentlich keine Freigänger sind. Ist nun Mal so Vorschrift – Begeisterung kam aber keine auf bei Robin und Winnie. Alleine der Anblick des Transportkorbs ließ Schlimmes ahnen und führte bei Robin vor ein paar Wochen zur Panik-Attacke, während Winnie gestern das ganze eher gelassen nahm. Im Auto auf der Fahrt zum Tierarzt konnten beide dann schöne Arien von sich geben, Robin als Tenor, Winnie eher Sopran. Zum Glück nicht im Duett, ich hab beide getrennt ‘verarzten’ lassen, auch eine Frage der Finanzierung.

    Ansonsten kam ich doch noch auf die blöde Idee ein Geschirr wäre ja auch für später ganz praktisch, vieleicht Mal an der Leine raus vor die Tür oder so. Das Experiment endete bei Robin mit dem Versuch den Gurt um den Bauch zu schließen, da startete er durch, das Geschirr hing schon um den Hals, was ihn noch zusätzlich im Panik versetzte. Ich konnte ihn dann irgendwann an dem Halsband verschreckt aus der Couch rausziehen und es wieder abmachen.

    OK, das Thema ist also erledigt. Vielleicht reicht ja auch ein normales Halsband. Also umlegen ging ja mit Überrumpelung im Schlaf, aber ich hätte die Tasso-Marke nicht dran machen sollen, irgendwie fühlte sich Robin als würde er von irgendwas verfolgt, das Ding hab ich wieder abgefriemelt. Inzwischen hat er das Halsband wieder selbst ganz ab bekommen, es lag in der Rumpelkammer und er ist wieder glücklich.

    So, nun warten wir Mal ab wie es weiter geht, so lange dauert es ja auch nicht mehr.
    To be continued…

     
  • Black Angel 19:19 on 14. August 2008 Permalink | Reply
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    Ohne Kennzeichnung und Registrierung droht Gefahr 

    Da ich bereits meinen Kater (und nächste Woche auch die Katze Winnie) wegen des Umzugs in die Schweiz habe chippen lassen, obwohl beide in ihrem ganzen Leben noch nie draussen vor der Tür waren, hier folgender TASSO-Newsletter:

    Haustiere, die weder gekennzeichnet noch registriert sind, laufen nicht nur Gefahr, im Verlustfall nicht mehr zu ihrem rechtmäßigen Besitzer zurück gebracht werden zu können. Tierheime zögern in der Regel nicht lange, ein Fundtier, das nach einer gewissen Zeit keinem Halter zugeordnet werden kann, aus tierschützerischen Gründen kastrieren zu lassen. In der Nähe von Marburg entwischte vor kurzem ein Rassekater und blieb für eine Woche verschwunden. Das Tierheim Marburg ließ den Vierbeiner kastrieren. Die Besitzerin fordert jetzt Schadensersatz, weil sie, wie sie angibt, mit dem Tier züchten wollte. Der Tierschutzverein sieht die Versäumnisse dagegen bei der Halterin, die den Rassekater weder gechippt, tätowiert, noch als vermisst gemeldet habe, so die Oberhessische Presse. „Fast täglich hören wir, dass gerade Rassekatzen, die in der Regel keine Freigänger sind, von ihren Besitzern nicht registriert werden, weil sie ja angeblich nicht weglaufen.“, so Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister TASSO. „Die Realität sieht leider ganz anders aus. Doch ohne Registrierung hat das Tier so gut wie keine Chance, zurückvermittelt zu werden. Daher unser Appell an alle Tierhalter, unseren kostenlosen Registrierungs-Service in Anspruch zu nehmen.“, so McCreight weiter.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
  • Black Angel 20:43 on 13. August 2008 Permalink | Reply
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    Kein Handel mehr mit Hunde- und Katzenfellen bei Ebay 

    Seit Dienstag, 15. Juli 2008, dürfen beim Online Aktionshaus Ebay keine Hunde- und Katzenfelle mehr gehandelt werden. Ebay kommt damit einer Ende diesen Jahres in Kraft tretenden EU-Richtlinie zuvor. Im November letzten Jahres hatten die Agrarminister der Europäischen Union ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Das Ebay-Verbot umfasst alle Produkte, die aus den Tierhäuten hergestellt werden, also auch Spielzeug mit Pelzbesatz, Kleidung und Rheumadecken. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr zirka 2 Millionen Hunde- und Katzenfelle zu Pelzaccessoires und Spielzeug verarbeitet. „Es ist überaus erfreulich, dass gerade ein Unternehmen wie Ebay mit Millionen von Käufern und Verkäufern eine Vorreiterrolle bei der Durchsetzung dieser EU-Richtlinie einnimmt.“, begrüßt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO das Engagement.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
  • Black Angel 20:37 on 13. August 2008 Permalink | Reply
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    Haben Katzen Grübchen? 

    Die Bildqualität ist nicht mehr die Beste, das ist aus einer Zeitschrift von 1992.
    Aber mein absoluter Lieblings-Comic-Strip, sonst hätte ich den nicht soooo lange aufgehoben.

     
    • Black Angel 17:01 on 12. Oktober 2008 Permalink | Reply

      Vielen Dank. Und ja, ich werde sicher nicht aufh?ren und noch viel schreiben und ver?ffentlichen. Langsam komme ich auf den Geschmack. :lol:

    • Simonius 16:52 on 12. Oktober 2008 Permalink | Reply

      Grosses Lob von meiner Seite fuer deinen Blog
      Hoffentlich folgen noch weitere interessante Beitraege, ich bin auf jedenfall gespannt
      Viele Gruesse, Simonius

  • Black Angel 20:28 on 13. August 2008 Permalink | Reply
    Tags: , Kennzeichnung, Petition, , , ,   

    Kennzeichnungsverordnung für Katzen in Deutschland 

    Im Ausland gehören sie zum alltäglichen Straßenbild und dennoch nimmt kaum einer Notiz von ihrem Elend. Die Rede ist von streunenden Katzen. Doch auch in Deutschland gibt es immer mehr herrenlose, auf der Straße lebende Katzen. Sonja Stahl von der „Katzenhilfe Westerwald“, die die Population der herrenlosen Katzen auf mehrere Millionen schätzt, ist eine von vielen Tierfreunden, die sich aufopferungsvoll dafür einsetzen, das Elend zu beenden: „Es reicht nicht, dass wir Tierschützer uns um die Katzen kümmern. Es muss endlich etwas von staatlicher Seite unternommen werden.“, fasst Frau Stahl die Situation ihrer Tierschutzarbeit zusammen.

    Seit Gründung ihres Vereins vor 5 Jahren hat sie mehr als 3.500 Katzen medizinisch versorgen und kastrieren lassen, Katzenjunge rund um die Uhr aufgepäppelt und sich um die Vermittlung gekümmert. Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn  der Gesetzgeber die Tierschutzarbeit nicht durch entsprechende Verordnungen unterstützt. „Die wichtigsten Maßnahmen sind die Kastration und Registrierung der Tiere.“, so Frau Stahl. „Denn Unterstützung von staatlicher Seite gibt es nur für Fundtiere. Ein nicht-gekennzeichnetes Tier kann aber niemanden zugeordnet werden und gilt somit als herrenlos. Die Verantwortung liegt dann wie so oft bei privaten Tierschutzorganisationen.“

    Die Tierschutzorganisation Katzenhilfe Westerwald ruft alle Tierfreunde auf, sich an einer Petition auf der Seite ksvo.katzenhilfe-westerwald.de zu beteiligen. Eine entsprechende Forderung auf der Internetseite „Direkt zur Kanzlerin“ war bereits ein erfolgreicher erster Schritt.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
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