Hund brutal getötet – Zeugen gesucht!
Ein Ausflug durch ein Loch im Zaun auf das Grundstück des Nachbarn endete am Freitagabend in Bad Homburg für einen wenige Monate alten Rhodesian Ridgeback tödlich. Das Tier geriet mit dem Kopf in eine in Deutschland verbotene Falle, ein Tellereisen, das der Nachbar zusätzlich an einem Baum angebracht hat. Der Mann steht im Verdacht, den verletzten Hund später in seiner Garage getötet und den Kadaver an einem unbekannten Ort entsorgt zu haben, so Berichte der Frankfurter Rundschau.
Nach Angaben der Kriminalpolizei hörten die Besitzer das Tier jaulen, als es sich in der Eisenfalle verfangen hatte. Um Werkzeug zur Befreiung zu holen, liefen sie zurück ins Haus. Als sie wiederkamen, waren Hund und Falle verschwunden. Das Jaulen war jetzt aus der Garage des Nachbarn zu hören. Als die alarmierte Polizei die Garage öffnete, waren Wände und Boden blutverschmiert. Vom Hund fehlte jede Spur, so die Meldungen der Frankfurter Rundschau.
Der Nachbar, der den verletzten Hund getötet und weggeschafft haben soll, verweigerte gegenüber der Polizei eine Aussage zu den Blutspuren im Kofferraum seines Fahrzeugs und zum Verbleib des Kadavers. Die Polizei Bad Homburg sucht nun Zeugen, denen ein Fahrzeug in der umliegenden Feld- und Waldgemarkung aufgefallen ist oder die etwas beobachtet haben. Die Tat geschah gegen 21 Uhr in der Tannenwaldallee.
Quelle: TASSO Newsletter

Manni um 13:57 am 5. April 2011 Permalink |
@ lu. das hoffe ich aber auch !!!!!!!!!!! wenn ich sowas lese, kommt mir immer die galle hoch…
lu um 18:38 am 21. März 2011 Permalink |
Das ist wirklich eine schreckliche Geschichte. Ich hoffe, dass der Typ eine ordentliche Strafe bekommen hat.
Thurid um 12:37 am 10. Juni 2010 Permalink |
also ich bin jäger und habe auch schon einiges gehört. aber so was ist das allerletzte. selbst in der jagd sind tellereisen (auch zurecht) verboten, weil die tiere oft einen qualvollten tot sterben. deshalb sollte man den typen am besten verknacken. der hat sie doch nicht mehr alle.
Spiele Portal um 15:52 am 2. Juni 2010 Permalink |
Sowas geht mal einfach gar nicht. Man kann zwar argumentieren, das es sein eigenes Grundstück ist under da machen kann was er will, allerdings darf man dennoch nicht oslche Fallen aufstellen. Es hätte ja auch ein Kind reintreten können. Sowas ist einfach ein Spiel.
Weiss jemand wie der Typ bestraft wurde?
Markus um 17:35 am 28. April 2010 Permalink |
Irgendwie denke ich mir da auch, wie die Polizei da so “blöd” sein kann. Blutspuren in der Garage in der das Jaulen zu hören war. Blutspuren im Kofferraum. Man müsste doch ganz leicht feststellen können ob das Blut einem Hund gehört. Und die Besitzer sind ja Zeugen, und haben gesehen wie der Hund gefangen war. Grauenhaft.
Ricarda um 00:55 am 27. Februar 2009 Permalink |
Man das ist echt ne totale Sauerei.
Mit solchen Leuten sollte man das gleiche machen, was die mit den Tieren gemacht haben.
PS: kannst du mir nen kleinen gefallen tun?
Ich kann deinen Feed im Reader leider nur gekürzt lesen. Kannst du ihn auf “voll” stellen?
Die Anleitung und Gründe dafür findest du unten in meinem Link.
Ricardas letzter Artikel..Gekürzte Feeds bestrafen den Leser
mrs. steph um 13:31 am 9. Februar 2009 Permalink |
Schrecklich, ich kann einfach nicht verstehen wie man so etwas tun kann! Wie schlimm muss es den Besitzern erst gehen, zu wissen dass ihrem Liebling etwas schreckliches angetan wurde und einfach nicht zu wissen ob der/die kleine noch lebt bzw. wo er/sie überhaupt ist
Mein vollstes Mitgefühl, ich würde wahnsinnig werden.
mrs. stephs letzter Artikel..Bin da, wer noch