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  • Black Angel um 09:59 am 7. March 2010 Permalink | antworten  

    Migros vs Fust 

    Über Twitter haben sicher schon einige mitbekommen, das unser Verdampfer fürs Wohnzimmer schon nach einem Jahr den Geist aufgegeben hat. Das Teil wurde undicht, die Lämpchen fingen an zu spinnen und letztes Wochenende sprang immer die Hauptsicherung raus sobald ich das Gerät angestellt hab. Eindeutig ein Garantiefall.

     

    Also erst mal den Garantieschein und den Kassenbon suchen, den Karton aus dem Keller geholt, alles schön eingepackt und ab zur Migros in der Innenstadt, da haben wir den Verdampfer ja gekauft. Das Gerät muss zum Hersteller geschickt werden, in ca. 1-2 Wochen bekommen wir Post – entweder das raparierte Gerät zurück oder eine Gutschrift.

     

    Als Ersatzgerät habe ich mich vom Verkäufer überreden lassen ein kleineres Gerät zu kaufen, obwohl ich schon meine Zweifel angemeldet hatte dass das Teil auch was bringt. Er wollte mir auch diesmal wieder so einen teuren Regler mit verkaufen (wie beim letzten mal), der das Gerät abschaltet wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch wird. Und tatsächlich… nach ca. 2 Stunden Betrieb hat sich die Luftfeuchtigkeit durch den Verdampfer gerade mal um 2% erhöht, was man ja nicht mal eindeutig der Arbeit des Gerätes zuschreiben könnte.

     

    Mein Schatz meinte nur das bringt nichts, gebs zurück. Also hab ich alles wieder eingepackt und bin damit wieder zur Migros. Der meinte doch tatsächlich das Gerät müsste ja auch erst eine ganze Weile laufen bevor es was bringt, am Besten ein paar Tage durchgehend. Öööhm, was soll das heissen? Das ich ein paar Tage den heissen Verdampfer rund um die Uhr beaufsichtigen muss und auch Nachts nachfüllen, also am Besten den Wecker stellen? Hab mich echt verarscht gefühlt, so ein Verdampfer sollte doch schnell den gewünschten Effekt bringen. Wozu bräuchte man denn sonst dazu noch einen Regler? Gut das ich das Ding nicht auch noch gekauft hab. Und schliesslich haben wir Haustiere, da kann ich das Gerät doch nicht unbeaufsichtigt laufen lassen bei dem heissen Dampf. Und selbst ohne Tiere im Haushalt ist das dann doch recht unverantwortlich und gefährlich!

     

    Ich hab mir dann das Geld zurückgeben lassen und bin auf zum Fust. Dort habe ich mich auch beraten lassen, der Verkäufer war sehr nett und meinte auch das ein solcher Verdampfer eigentlich schnell arbeiten sollte, dafür wäre er ja da! Leider gab es ein solches Gerät dort nicht, die Saison ist vorbei. Und statt mir dann ein anderes Gerät anzudrehen, gab er mir den Tip wo ich sonst noch danach gucken kann.

     

    Also sowas nenn ich nun wirklich kompetent und kundenfreundlich! Statt mich falsch zu beraten nur um etwas zu verkaufen (Migros), wurde ich gut beraten und bekam noch Tips wo ich das passende Gerät finden könnte (Fust)! In Zukunft weiss ich wo ich meine Geräte kaufen werde, sicher nicht in der Migros!

     

    LG Black Angel

     
    • personal finance software um 18:12 am 10. August 2010 Permalink | antworten

      This is an interesting article. Thanks for sharing.

    • Dirk um 08:23 am 13. April 2010 Permalink | antworten

      Auch wenn man sich in Deutschland immer wieder über Kundenunfreundlichkeit ärgert so sollte man sich doch immer noch vor Augen halten das man als Kunde doch mittlerweile eine ganze Menge an Rechten hat. ich lebe mittlerweile in den Philippinen wenn hier etwas kaput geht bekommt man meist auch in der Garantiezeit zu Hören das ist Pech. und wenn garantie muss man es selbst zum Hersteller bringen wohlgemerkt Hersteller nicht Verkäufer

      Gruß aus Bantayan
      .-= Dirk´s last blog ..Tristans Restaurant und Hotel =-.

      • Black Angel um 18:04 am 13. April 2010 Permalink | antworten

        Naja, Phillipinen ist ja auch wirklich was anderes als Europa. Und das Deutschland sehr kundenunfreundlich ist weiss ich ja auch, hab da schliesslich bis noch vor einem Jahr gelebt.

        Aber hier in der Schweiz ist das schon etwas anderes.
        Ich hab hier noch nicht erlebt das man als Kunde ignoriert wird oder das Gefühl bekommt man würde bei der “Arbeit” stören. Naja, mal abgesehen von diesem oben beschriebenen Fall. ;-)

    • flirt um 23:17 am 31. März 2010 Permalink | antworten

      Hi,

      Echt ährgerlich, mich würde aber auch mal Interessieren ob du jetzt beim ersten umtausch das gerät wieder bekommen hast oder was ist da passiert.?

      ciao

      • Black Angel um 06:10 am 1. April 2010 Permalink | antworten

        Ich hab Post bekommen mit einer Gutschrift und musste damit wieder in die Altstadt um das Geld dann abzuholen.

    • erfolg um 20:11 am 11. März 2010 Permalink | antworten

      ärgerliche geschichte, das spiegelt unsere gesellschaft wieder.
      schnell verkaufen, schnell kassieren…
      kein kundenservice, keine nachhaltigkeit…
      leider

  • Black Angel um 08:40 am 23. March 2009 Permalink | antworten
    Begriffe: Finanzkrise, , Kosten   

    Luxus Haustier 

    Auch die Finanzkrise macht vor unseren Haustieren nicht Halt:

    «Die Leute bringen ihre Hunde und Katzen ins Tierheim, weil sie sich das Futter und die teuren Tierarztbesuche nicht mehr leisten können», sagt Rico Hauser, Tierarzt und Leiter des Tierheims Strubeli in Hegnau ZH. Dies oft unter dem Vorwand, an einer plötzlichen Tierallergie oder an akutem Zeitmangel zu leiden. In Wirklichkeit aber seien die Tiere krank, was bekanntlich teuer sei, so Hauser.

    Leider sind oft die Tiere das Erste was abgeschafft wird. Der normale Unterhalt ist ja gar nicht Mal so das Probem, aber Tierarztbesuche können ganz schon ins Portemonnaie gehen. Deswegen einfach ein liebgewonnenes “Familienmitglied” einfach abschieben? Nein, da verzichte ICH lieber auf Einiges.

    Besser haben es die Hunde und Katzen, deren Besitzer auch in Krisenzeiten zu ihnen halten. ­Allerdings spüren auch sie Einschnitte – beim Fressen: «Günstiges Futter legt auf Kosten des mittleren Preissegmentes zu», sagt Nadine Jermann vom Tiernahrungshersteller Mars. Das heisst im Klartext: Schluss mit Fleisch. Jetzt gibts Trockenfutter.

    Ja stimmt, ich achte auch drauf was das Futter kostet. Aber billig macht keinen Sinn, wenn das Tier es nicht frisst oder nicht verträgt.

    Ich könnte meine Tiere auch nicht einfach weggeben, nur weil sie Geld kosten!


    Quelle: 20 Minuten Online

     
    • Del Manery um 21:46 am 23. September 2010 Permalink | antworten

      Hello. Fantastic career. I did not anticipate this over a Wednesday. This is a superb account. Many thanks!

    • Lena um 16:50 am 25. September 2009 Permalink | antworten

      Wenn ich eines niemals verstehen werde ist, wie man sein Haustier weggeben kann, solange die Weggabe nicht auf gesundheitlichen Problemen basiert. Ich bin der Meinung, dass man sich auch so finanzielle Unterstützung holen kann, um kostengünstig Futter einzukaufen. Denn Tierheime haben Futtervorräte, die auch Privatpersonen in Anspruch nehmen können, wenn Not vorliegt. Das ist Tierheimmitarbeitern nämlich trotz allem lieber, als dass sie weitere Tiere aufnehmen müssen.
      Es lohnt sich also, ruhig immer mal nachzufragen.

      Gruß
      Lena

    • Jan um 05:05 am 16. September 2009 Permalink | antworten

      Zu teures Futter? Sorry, das ist ne blöde Ausrede. Futter kostet echt nicht die Welt und man kann dort auch kreativ werden wenn es echt so knapp mit dem Geld ist. Z.B mal beim Schlachter nach kostenlosen Überresten Fragen, etc. Schmeckt dem Tier meist sogar besser.

      Tierarzt okay, aber wie oft ist ein durchschnittliches Tier wirklich beim Arzt? Ich würde allerdings auch nicht jeden Betrag für meinen Hund ausgeben. Ein Hund ist kein Mensch. Wenn ich Leute sehe die Ihre Tiere zur Chemotherapie schicken für tausende von Dollar verstehe ich das auch nicht. Man muss da auch realitisch bleiben.

      • Black Angel um 10:51 am 17. September 2009 Permalink | antworten

        Ja, das Problem mit den Tierartzkosten kenne ich. Die Not-OP für June und der 5-tägige Klinikaufenthalt und die ganzen Medis: Rechnung 2.800 SFr. Zum Glück können wir das auf Raten abzahlen, sonst hätten wir hier echt ein Problem. Aber sowas wie Chemotherapie usw. – das wäre dann doch übertrieben.

    • Juergen um 07:00 am 18. August 2009 Permalink | antworten

      Günstiges Futter legt auf Kosten des mittleren Preissegmentes zu
      Die Leute kaufen in den bekannten Discountern doch fast nur Noname Artikel – die ja bekanntlich nicht schlecht sein müssen. Also warum sollte es bei Tierfutter anders sein.
      Aber ich gebe dir recht – wenn’s nicht schmeck, dann macht es keinen Sinn – beim Menschen wie beim Tier!
      .-= Juergen´s last blog ..Ratenkredit Rechner =-.

    • Michael um 21:04 am 31. März 2009 Permalink | antworten

      Stimme dir voll und ganz zu, ich könnte meine Tiere auch nicht so einfach weggeben, eher würde ich mich selbst etwas einschränken.
      Und wenn dann nur an gute Bekannte bei denen ich weiss dass sie es auch gut haben werden.

      Michaels letzter Artikel..Film: Die Vorahnung

  • Black Angel um 09:15 am 26. November 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: Adobe Air, , ,   

    WordPress Plugin: Moderator 

    Seit ein paar Tagen habe ich das WordPress Plugin “Moderator” installiert. Zusätzlich dazu benötigt Man noch Adobe Air und die dazu passende Application! Da ich ja schon twhirl für Twitter nutze, ist Adobe Air bei mir bereits installiert gewesen. Allzuviele Kommentare habe ich nicht, daher hat es einige Tage gedauert bis ich das wirklich testen konnte, sieht dann so aus:

    Man kann also seine Kommentare bequem am Desktop verwalten und freischalten bzw. als Spam einstufen oder löschen. Die Application prüft automatisch in bestimmten Intervallen ob neue Kommentare vorliegen:

    Meine Meinung: ein wirklich praktisches Plugin und Tool, wenn man schnell und unkompliziert seine neuen Kommentare ansehen und verwalten will. Keine Mails abrufen, keine Links anklicken, man muss seinen Blog nicht Mal aufrufen dafür. Obige Kommentare habe ich natürlich als Spam eingestuft, da hat Aksimet wohl falsch gelegen.

    LG Black Angel

    Powered by ScribeFire.

     
  • Black Angel um 20:36 am 19. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: Blogs, , Zensur   

    Kommentare und Zensur 

    Eine tolle Funktion ist es ja, das man die Kommentare so einstellen kann, das diese immer erst geprüft und dann freigeschaltet werden. Oder das man erst einen Kommentar geschrieben haben muss, bevor man ohne Moderation durch den Admin kommentieren kann. Auch das Anti-Spam-Plugin Akismet tut seinen Dienst hervorragend.

    Wenn ich aber Blogs nach einer Weile wieder besuche (so ca. nach 3 Wochen) und mein Kommentar ist anscheinend entweder nicht freigeschaltet oder gelöscht (was ich eher vermute, weil spätere Kommentare  zum gleichen Artikel ja vorhanden sind), dann frage ich mich, ob diese Moderation Sinn macht, wenn nur Kommentare angezeigt werden in denen man dem Autor die Füsse küsst und in den A**** kriecht, aber keine eigene Meinung äußern darf.

    Damit sollte man als Blogger doch umgehen können, sonst darf man sich nicht wundern, wenn einem die Besucher und Kommentarschreiber irgendwann weg bleiben. Kommentare sollen keine Beweihräucherung des eigenen Egos sein (obwohl manche Blogs wohl nur aus diesem Grund überhaupt existieren), sondern auch zum Nachdenken anregen oder zu kleinen Diskussionen zu einem Thema führen.

    So, genug ausgekotzt, jetzt durft ihr ran.

    LG Black Angel

    P.S.: Bei mir wird KEIN Kommentar blockiert oder gelöscht, nur weil man NICHT meiner Meinung ist. ;-)

     
    • 0815 Blog um 10:39 am 29. Oktober 2008 Permalink | antworten

      Das passiert mir auch hin und wieder und ich frage mich dann auch, was ich wohl falsch gemacht habe. Oder, was auch schon geschehen ist: Alle anderen Kommentare sind auf “dofollow” nur meiner ist der einzige, der auf “nofollow” steht. Irgendwie f?hlt man sich in solchen F?llen schon diskriminiert.

      0815 Blogs letzter Artikel..Webdesign von heute ist nutzerfreundlich und kreativ

    • Black Angel um 09:34 am 20. Oktober 2008 Permalink | antworten

      @Ricarda: Dabei war ich ja noch nicht Mal kritisch, nur eben nicht 100%ig der gleichen Meinung. Und wenn einem sowas schon nicht passt, dann sollte man seinen Blog am Besten ganz dicht machen.

    • Ricarda um 03:44 am 20. Oktober 2008 Permalink | antworten

      Das ist immer so die Sache, ob Leute mit Kritik umgehen k?nnen, oder nicht. Mir ist das auch zweimal passiert. Beide Male in Blogs wo kaum Kommentare waren. Da ich die Themen interessant fand, schrieb ich was. Allerdings auch nicht die Meinung des Autors wiederspiegelnd. Ich warte bis heute auf die Ver?ffentlichung :D

      Ricardas letzter Artikel..Woran erkenne ich einen guten Z?chter?

    • Black Angel um 22:28 am 19. Oktober 2008 Permalink | antworten

      @Marmel:
      Hab deinen Kommetar grad auf dem Handy empfangen und gelesen. Also von meinem Besuchern die hier ab und zu komemntieren und wo ich auch Kommentare hinterlasse braucht sich keiner angesprochen f?hlen. So war das nicht gemeint. Es war mir allerdings wo anders unangenehm aufgefallen, weil ich dort einen einzigen Kommentar hinterlie?, der NICHT dieselbe Meinung wie die des Autors wiedergab, und dieser Kommentar ist einfach gel?scht. Das hatte mich veranlasst, dr?ber nachzudenken wie man mit Kommentaren oder Kritik umgehen sollte als Blogger.

    • Marmel um 21:40 am 19. Oktober 2008 Permalink | antworten

      Ich wars nicht – obwohl ich zugeben mu?, das es bei mir auch schon Leute gibt die ich in die Spamliste aufgenommen habe und das hat auch seine (berechtigten) Gr?nde. Aber im Prinzip gebe ich dir Recht.

  • Black Angel um 20:09 am 9. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: Hilfeleistung, Straftat, Zivilcourage   

    Zivilcourage 

    Heute in den Nachrichten bei RTL kam ein Bericht darüber, dass wieder jemand auf einem Bahnhof zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt wurde (QUELLE). Obwohl der Bahnhof videoüberwacht ist, wurde das Ganze nur aufgezeichnet und nicht live kontrolliert (was natürlich sehr viel Sinn macht *Ironie*). Anscheinend hat auch niemand der Passanten auf diesem Bahnhof dem Opfer geholfen, was ja eigentlich als unterlassene Hilfeleistung auch eine Straftat ist.

    Wenn ich Mal ganz ehrlich bin, lasse ich mir lieber vorwerfen nicht aktiv geholfen zu haben (ich würde eher übers Handy die Polizei rufen), als mein eigenes Leben auch noch in Gefahr zu bringen und am Ende selbst das Opfer zu sein. Es gab Mal einen Fall, da musste am Ende der Helfer beerdigt werden. Bin ich deswegen feige und ein schlechter Mensch?

    Dies ist jetzt natürlich extra überzogen dargestellt, so schlimm ist es nicht immer. Aber wenn wir alle mal ehrlich sind: genau solche Gedanken halten uns doch meist davon ab, Hilfe zu leisten und aktiv einzugreifen. Am Ende sind wir dann die Dummen, vielleicht selber verletzt, invalide, arbeitsunfägig, tot. Wer zahlt? Die Versicherung? Die sagen dann noch (zu den Hinterbliebenen evtl.): “Selber Schuld, wir zahlen nix!”

    HIERMIT ZUR DISKUSSION GESTELLT:

    Was hab ich davon Zivilcourage zu beweisen und als Held(in) gefeiert zu werden, auf meiner eigenen Beerdinung?
    Wie weit kann, muss, sollte ich gehen, um anderen zu helfen? Mein eigenes Leben riskieren?
    Was würdet ihr tun in einer solchen Situation?

    LG Black Angel

     
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