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  • Black Angel 11:08 on 8. February 2009 Permalink | Reply
    Tags: HILFE, , Tierquaeler, , Zeugen   

    Hund brutal getötet – Zeugen gesucht! 

    Ein Ausflug durch ein Loch im Zaun auf das Grundstück des Nachbarn endete am Freitagabend in Bad Homburg für einen wenige Monate alten Rhodesian Ridgeback tödlich. Das Tier geriet mit dem Kopf in eine in Deutschland verbotene Falle, ein Tellereisen, das der Nachbar zusätzlich an einem Baum angebracht hat. Der Mann steht im Verdacht, den verletzten Hund später in seiner Garage getötet und den Kadaver an einem unbekannten Ort entsorgt zu haben, so Berichte der Frankfurter Rundschau.

    Nach Angaben der Kriminalpolizei hörten die Besitzer das Tier jaulen, als es sich in der Eisenfalle verfangen hatte. Um Werkzeug zur Befreiung zu holen, liefen sie zurück ins Haus. Als sie wiederkamen, waren Hund und Falle verschwunden. Das Jaulen war jetzt aus der Garage des Nachbarn zu hören. Als die alarmierte Polizei die Garage öffnete, waren Wände und Boden blutverschmiert. Vom Hund fehlte jede Spur, so die Meldungen der Frankfurter Rundschau.

    Der Nachbar, der den verletzten Hund getötet und weggeschafft haben soll, verweigerte gegenüber der Polizei eine Aussage zu den Blutspuren im Kofferraum seines Fahrzeugs und zum Verbleib des Kadavers. Die Polizei Bad Homburg sucht nun Zeugen, denen ein Fahrzeug in der umliegenden Feld- und Waldgemarkung aufgefallen ist oder die etwas beobachtet haben. Die Tat geschah gegen 21 Uhr in der Tannenwaldallee.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
    • Thurid 12:37 on 10. Juni 2010 Permalink | Reply

      also ich bin jäger und habe auch schon einiges gehört. aber so was ist das allerletzte. selbst in der jagd sind tellereisen (auch zurecht) verboten, weil die tiere oft einen qualvollten tot sterben. deshalb sollte man den typen am besten verknacken. der hat sie doch nicht mehr alle.

    • Spiele Portal 15:52 on 2. Juni 2010 Permalink | Reply

      Sowas geht mal einfach gar nicht. Man kann zwar argumentieren, das es sein eigenes Grundstück ist under da machen kann was er will, allerdings darf man dennoch nicht oslche Fallen aufstellen. Es hätte ja auch ein Kind reintreten können. Sowas ist einfach ein Spiel.
      Weiss jemand wie der Typ bestraft wurde?

    • Markus 17:35 on 28. April 2010 Permalink | Reply

      Irgendwie denke ich mir da auch, wie die Polizei da so “blöd” sein kann. Blutspuren in der Garage in der das Jaulen zu hören war. Blutspuren im Kofferraum. Man müsste doch ganz leicht feststellen können ob das Blut einem Hund gehört. Und die Besitzer sind ja Zeugen, und haben gesehen wie der Hund gefangen war. Grauenhaft.

    • Ricarda 00:55 on 27. Februar 2009 Permalink | Reply

      Man das ist echt ne totale Sauerei.
      Mit solchen Leuten sollte man das gleiche machen, was die mit den Tieren gemacht haben.

      PS: kannst du mir nen kleinen gefallen tun?
      Ich kann deinen Feed im Reader leider nur gekürzt lesen. Kannst du ihn auf “voll” stellen?

      Die Anleitung und Gründe dafür findest du unten in meinem Link.

      Ricardas letzter Artikel..Gekürzte Feeds bestrafen den Leser

    • mrs. steph 13:31 on 9. Februar 2009 Permalink | Reply

      Schrecklich, ich kann einfach nicht verstehen wie man so etwas tun kann! Wie schlimm muss es den Besitzern erst gehen, zu wissen dass ihrem Liebling etwas schreckliches angetan wurde und einfach nicht zu wissen ob der/die kleine noch lebt bzw. wo er/sie überhaupt ist :( Mein vollstes Mitgefühl, ich würde wahnsinnig werden.

      mrs. stephs letzter Artikel..Bin da, wer noch :)

  • Black Angel 07:45 on 6. December 2008 Permalink | Reply
    Tags: , , , ,   

    Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht unter den Christbaum 

    Alle Jahre wieder sehen sich Tierheime mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, deren Besitzerwechsel erst wenige Wochen zurückliegt. Dabei handelt es sich um Weihnachtsgeschenke für Kinder, überwiegend kleine Hunde und Katzen, oft auch Meerschweinchen und Hamster. Nach der anfänglichen Freude über das „Spielzeug“ vergeht den Beschenkten offenbar recht schnell die Lust am neuen Hausgenossen, mutmaßt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale im hessischen Hattersheim. „Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, so der Tierschützer. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“ Diese Einschätzung findet sich durchgängig auch bei Tierheimen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München, wie diese auf Nachfrage bestätigten.

    Philip McCreight appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. „Auf Welpen unterm Christbaum sollte man aber grundsätzlich verzichten“, empfiehlt McCreight. „Damit sie möglichst schnell stubenrein werden, zerren manche frischgebackenen Hundebesitzer die kleinen, noch sehr empfindlichen Tiere durch den Schnee. Das kann mit bösen Erkältungen oder einer Lungenentzündung enden.“ Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei das Frühjahr. „Dann macht es auch mehr Spaß, draußenmit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
  • Black Angel 20:29 on 2. October 2008 Permalink | Reply
    Tags: , , , , Vergiftung   

    Schneckenkorn kann auch Hunde und Katzen töten 

    Herbstzeit ist Schneckenzeit. Viele Gartenbesitzer bekämpfen die schleimigen Kriecher jetzt mit Schneckenkorn. Das ist aber nicht nur für die Schnecken selbst lebensgefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen.

    Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: “Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller.” Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. “Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück”, weiß McCreight. Laut Dr. Rolf Wilcken von der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher gebe es gegen eine Vergiftung mit Schneckenkorn vor allem bei Hunden kein wirksames Gegenmittel: “Bis spätestens einer Stunde nach der Aufnahme des Korns muss bei dem Hund der Magen ausgepumpt oder sonstwie geleert werden. Klappt das nicht und lassen sich die Krämpfe nicht medikamentös lindern, ist es in der Regel zu spät, die Vergiftung endet tödlich.”

    Wie die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN berichtet, enthält handelsübliches Schneckenkorn das Nervengift Metaldehyd, das bereits in kleinen Mengen tödlich sein kann. “Gartenfreunde mit Kindern oder Heimtieren sollten es auf keinen Fall verwenden”, warnt Martina Schnell, Heimtier-Referentin der Stiftung. Es komme immer wieder zu tödlichen Vergiftungen, nicht nur bei Hunden und Katzen, auch so mancher Igel würde qualvoll am Schneckengift sterben.

    McCreight empfiehlt zur Schneckenabwehr Mittel, die ohne Chemie wirken, beispielsweise Schneckenzäune, Bierfallen oder die Ansiedlung natürlich Fressfeinde wie Igel, Frösche, Eidechsen, Blindschleichen und Spitzmäuse. “Obwohl es verlockend klingt, sollte man aber keine indischen Laufenten zur Schneckenvertilgung anmieten”, sagt der TASSO-Chef. „In letzter Zeit häufen sich Internet-Angebote zu dieser Möglichkeit.” Die Enten hätten zwar eine ausgesprochene Vorliebe für Schnecken, würden aber das biologische Gleichgewicht des Gartens durcheinander bringen, sagt McCreight und beruft sich dabei auf Björn Clauss, einen Spezialisten für Laufenten aus dem oberbayrischen Soyen. Zudem sei das Mieten von Haustieren, die sich ständig an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, nicht artgerecht.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
    • Phil 19:40 on 27. Juli 2010 Permalink | Reply

      Wie gut dass ich den Blog gefunden habe, ich wusste das nicht. Werde das meinen Eltern gleich sagen, die Katzen gehen bei ihnen in den Garten.

    • Lasthebemagnete 11:12 on 8. Juli 2010 Permalink | Reply

      Ich finde man sollte so ein Gift zumindest in Städten nicht streuen dürfen ! Natürlich kann ich nachvollziehen das Gärtner ihren GArten schützen möchten aber wie es der Text schon sagt gibt es andere Möglichkeiten!

    • ulli 13:01 on 31. Januar 2009 Permalink | Reply

      Die Schnecken stammen aus Afrika, “Speed”haben wir in London auf einem afrikanischen Wochenmarkt gekauft. Er wurde dort zusammen ca. 300 Leidensgenossen zum Kauf angeboten.

      ullis letzter Artikel..Der Weg der Katze zum Haustier

    • Black Angel 09:27 on 31. Januar 2009 Permalink | Reply

      Wow, wusste gar nicht, dass Schnecken in Europa so gross werden können. Beeindruckend!

    • ulli 18:26 on 30. Januar 2009 Permalink | Reply

      Hallo, wie wir zum Thema Schnecken stehen, kannst du hier sehen: ;) http://www.pfoetchenidyll.de/19.html

  • Black Angel 20:30 on 24. September 2008 Permalink | Reply
    Tags: Futter, , R?ckruf,   

    WICHTIG! Pedigree ruft Hundefutter zurück! 

    Betroffen sind die Sorten „mit 5 Sorten Fleisch“ und „mit Leber & Pansen“

    Mars Petcare Deutschland kündigte heute eine bundesweite Rückholaktion für 2 ihrer Produkte an. Die Sorten „mit 5 Sorten Fleisch” und „mit Leber & Pansen” in den 400 Gramm und 820 Gramm Dosen enthalten möglicherweise zu große Knochenstücke, wodurch es zu einer gesundheitlichen Gefährdung für den Hund kommen könnte, teilte das Unternehmen mit. Ursache sein eine falsche Lieferung an die Fabrik gewesen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Produkte weder verkauft noch verfüttert werden sollen. Mars teilte mit, dass Tierhalter, die entsprechenden Dosen gekauft haben, diese zum Austausch zur Verkaufsstätte zurückbringen können. „Ein roher Knochen ist für einen Hund ein gesunder Leckerbissen und außerdem noch gut für die Zähne. In gekochtem Zustand können Knochen aber splittern und so den Magen-Darm-Trakt des Hundes verletzen.”, so Beate Karschny, Tierärztin in Rodheim. „Derartige immer wieder vorkommende Rückrufaktion fördern das Vertrauen in die Fertigfutterindustrie nicht gerade.”, vermutet Andrea Thümmel, Pressesprecherin der Tierschutz-organisation TASSO e.V.

    Quelle: TASSO-Newsletter

     
  • Black Angel 17:31 on 23. September 2008 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , ,   

    Katzen unbedingt registrieren – 6,1 Millionen Katzen schutzlos 

    Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. hat jetzt alarmierende Zahlen veröffentlicht. Nur jede 5. Katze in Deutschland ist registriert. Das bedeutet, dass 4 von 5 Katzen oder 6,1 Millionen Samtpfoten im Verlustfall wahrscheinlich nicht mehr nach Hause finden. TASSO e.V. – Betreiber von Europas größtem Haustierzentralregister – fordert daher alle Katzenbesitzer auf, gerade im Hinblick auf die kälter werdenden Tage, ihre Tiere jetzt kostenlos registrieren zu lassen: „Katzen laufen 10-mal so häufig weg wie Hunde. Aber nur 20 Prozent aller Katzen in Deutschland sind überhaupt registriert.“, äußerst sich Philip McCreight, Leiter der TASSO-Notruf-Zentrale, zu der Problematik. „Für uns als Tierschützer ist diese Situation völlig unverständlich, da hunderttausende entlaufene Katzen problemlos zurück vermittelt werden könnten, wenn sie nur registriert wären.“, so McCreight weiter.

    Durch eine kostenlose Registrierung bleibt einer entlaufenen Katze das Leben auf der Straße oder im Tierheim erspart. Informationen unter http://www.tasso.net oder 06190.937300

    Quelle: TASSO Newsletter

     
    • Black Angel 20:20 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      @Ricarda:
      Ich mach hier noch Mal den Querverweis auf einen anderen Blogbeitrag:
      http://www.black-angel.ch/?p=40
      Chip allein gen?gt nicht, das Tier muss dann auch registriert sein. Viele vergessen dann leider das abzuschicken oder glauben das sei nicht notwendig. Ich hab meine online registriert, ging ganz einfach und schnell! Der dazugeh?rende Ausweis und die TASSO-Marke kam dann per Post.

    • Ricarda 18:37 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Ja da alle Tier?rzte, die ich kenne chippen, haben auch alle ein Leseger?t. Wenigstens zum ?berpr?fen der Funktionst?chtigkeit des Chips.

      Der Chip sollte zur Grundausstattung des Tieres geh?ren.

    • Black Angel 18:29 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Ich hoffe ja, das die Tier?rzte und Tierheime inzwischen damit auch ?berwiegens ausgestattet sind, vor ein paar Jahren war das n?mlich noch nicht so verbreitet. Meine sind inzwischen ja auch gechippt, auch wenn sie NICHT raus gehen.

    • Ricarda 18:16 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Zwei meiner Katzen sind auch gechippt.
      Klar erspart es den Katzen das Leben auf der Stra?e nicht, aber zumindest Tierheime und Tier?rzte pr?fen bei Fundkatzen immer die Herkunft :)

    • Black Angel 17:35 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Also ich glaube nicht, dass ein Chip der entlaufenen Katze ein Leben auf der Strasse erspart, oder geht ein Kontrolleur mit einem Chipleser durch die Gegend und scannt freilaufende Katzen um herauszufinden ob sie eventuell gesucht werden?

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