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 13 Aug 2008 @ 8:37 PM 

Die Bildqualität ist nicht mehr die Beste, das ist aus einer Zeitschrift von 1992.
Aber mein absoluter Lieblings-Comic-Strip, sonst hätte ich den nicht soooo lange aufgehoben.

Posted By: Black Angel
Last Edit: 02 Okt 2008 @ 05:57 PM

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Categories: Fundstücke

 13 Aug 2008 @ 8:28 PM 

Im Ausland gehören sie zum alltäglichen Straßenbild und dennoch nimmt kaum einer Notiz von ihrem Elend. Die Rede ist von streunenden Katzen. Doch auch in Deutschland gibt es immer mehr herrenlose, auf der Straße lebende Katzen. Sonja Stahl von der „Katzenhilfe Westerwald“, die die Population der herrenlosen Katzen auf mehrere Millionen schätzt, ist eine von vielen Tierfreunden, die sich aufopferungsvoll dafür einsetzen, das Elend zu beenden: „Es reicht nicht, dass wir Tierschützer uns um die Katzen kümmern. Es muss endlich etwas von staatlicher Seite unternommen werden.“, fasst Frau Stahl die Situation ihrer Tierschutzarbeit zusammen.

Seit Gründung ihres Vereins vor 5 Jahren hat sie mehr als 3.500 Katzen medizinisch versorgen und kastrieren lassen, Katzenjunge rund um die Uhr aufgepäppelt und sich um die Vermittlung gekümmert. Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn  der Gesetzgeber die Tierschutzarbeit nicht durch entsprechende Verordnungen unterstützt. „Die wichtigsten Maßnahmen sind die Kastration und Registrierung der Tiere.“, so Frau Stahl. „Denn Unterstützung von staatlicher Seite gibt es nur für Fundtiere. Ein nicht-gekennzeichnetes Tier kann aber niemanden zugeordnet werden und gilt somit als herrenlos. Die Verantwortung liegt dann wie so oft bei privaten Tierschutzorganisationen.“

Die Tierschutzorganisation Katzenhilfe Westerwald ruft alle Tierfreunde auf, sich an einer Petition auf der Seite ksvo.katzenhilfe-westerwald.de zu beteiligen. Eine entsprechende Forderung auf der Internetseite „Direkt zur Kanzlerin“ war bereits ein erfolgreicher erster Schritt.

Quelle: TASSO Newsletter

Posted By: Black Angel
Last Edit: 06 Dez 2008 @ 08:09 AM

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 13 Aug 2008 @ 8:22 PM 

Du befindest Dich in einem Schuhladen und stehst an der Kasse. Vor Dir in der Schlange steht nur noch eine einzige Dame, eine nette, sympathische Erscheinung. Sie scheint die Kassiererin zu kennen, gehören wohl irgendwie zusammen.

Auf einmal entdeckst Du auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das Du Dich sofort verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig, Du musst es einfach haben, dieses Paar ist nur geschaffen worden, um Dir zu gehören, Du musst es besitzen, damit Dein Leben glücklich weitergeführt werden kann, es geht nicht mehr ohne dieses Paar …!

Plötzlich bemerkst Du, wie die Dame vor Dir in der Schlange, mit demselben Paar liebäugelt … die blöde Kuh!
Per Blickkontakt signalisiert sie, dass das Paar nicht in Deine Hände gelangen soll..

Ihr beide habt nicht genügend Geld dabei, um das Paar zu bezahlen.

Vordrängeln macht keinen Sinn ohne bezahlen zu können.

Die Verkäuferin schaut Euch geduldig an und wartet.

Deine Freundin, die gerade im Laden andere Schuhe anprobiert, erkennt Deine missliche Lage und reagiert, wie es natürlich eine solidarisch-loyale Freundin tut, die man in einer Extremsituation wie dieser braucht. Sie plant, Dir ihr Portemonnaie zuzuwerfen, damit Du das hinterhältige, fiese Biest vor Dir, geschickt umrunden und die Schuhe kaufen kannst. Sie wird Dir den Geldbeutel über sie hinweg nach vorne werfen, und während dieser sich in der Luft befindet, umrundest Du das Miststück, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe.

Aber! So lange Deine Freundin den Akt des Zuwerfens nicht abgeschlossen hat, d.h. das Geld sich noch in ihrer Hand und nicht in der Luft befindet, darfst Du Dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor der anderen Kundin befinden…..

……. andernfalls bist Du im Abseits! Claro?

…… und jetzt müsste es sitzen Mädels!!! :-) )

Posted By: Black Angel
Last Edit: 02 Okt 2008 @ 05:56 PM

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Categories: Fundstücke

 13 Aug 2008 @ 8:10 PM 

Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere.
Danach bereuen Sie es.

Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn.
Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten.
Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern.

Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt Ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück.
Sie gründen eine Aktiengesellschaft.
Sie zwingen beide Kühe, das vierfache an Milch zu geben.
Sie wundern sich, als eine tot umfällt.
Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben.
jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe.
Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesignd, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind.
Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau.
Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

Posted By: Black Angel
Last Edit: 02 Okt 2008 @ 05:55 PM

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