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  • Black Angel um 21:16 am 16. October 2008 Permalink | antworten
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    Robin wandert aus – Teil 5 

    Morgen ist mein letzter Arbeitstag! Heute hab ich meinen Abschied ausgegeben in Form eines Frühstücks. Ich hatte schon Angst, dass ich zu viel eingekauft hätte, aber fast alle 60 Brötchen und ein Großteil von Wurst, Käse und Co. ist zum Glück verputzt worden. Für morgen zum Resteessen reichts aber immer noch. :lol:

    Robin wird alleine mit mir reisen, Winnie bleibt hier. Mein EX hat sich bereit erklärt seine Katze doch zu behalten, zum Glück, sie hängt eh mehr an ihm als an mir und ich kann ihr den Flug und alles ersparen.

    Flugplan Der Flug geht am Donnerstag 23.10.08 um 15:45 Uhr ab Hannover mit airberlin nach Zürich. Ich hoffe nur, dass ich mit dem Kater und dem ganzen Gepäck (1 Koffer bis 20 kg und eine Sporttasche) nicht zuviel habe und noch was nachzahlen muss.

    Die letzten Tage werde ich noch genug zu tun haben, ich werde wohl kaum Zeit finden noch viel zu schreiben hier. Aber ich mache nur eine kleine Pause, ich komme wieder, keine Frage… (seht das als Versprechen, nicht als Drohung ;) )

    LG Black Angel

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    • Black Angel um 09:21 am 16. August 2010 Permalink | antworten

      Danke für deinen Kommentar. Ehrlich gesagt steht hier nicht mal die halbe Wahrheit, was in der Zeit alles so vor sich ging kann man wirklich keinem erzählen, sowas gehört auch nicht in die Öffentlichkeit. Nur soviel: mein Ex war nicht einverstanden mit der Trennung und hat mich das mehr als deutlich spüren lassen. Selbst als ich schon weg war meinte er er könne sich an mir rächen. Das Ganze endete für ihn vor Gericht mit einer Verurteilung… ich glaub ich sollte in Buch schreiben darüber, Rosenkrieg ist eine Lappalie dagegen! (Ghostwriter gesucht!) ;-)

    • Clivia um 22:41 am 15. August 2010 Permalink | antworten

      Schöner Blog. Gibt echt einen guten Einblick darin wie es ist auszuwandern

  • Black Angel um 17:25 am 12. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , ,   

    Laufband 

    Ich hab kein en Schimmer mehr, wo ich das her habe, liegt aber auch schon ewig bei mir rum:

    Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

    Sollte ich irgendwelche Rechte verletzten indem ich dies hier einbinde, bitte ich um entsprechende Info und ich entferne es wieder.

    LG Black Angel

     
    • Black Angel um 17:17 am 19. Oktober 2008 Permalink | antworten

      @Tabea:
      Bildschirme und Filme in der U-Bahn? Da sieht man es Mal wieder, ich lebe hier in der tiefsten Provinz, hier gibt’s nur Busse! Blo? weg! LOL

    • Tabea um 11:37 am 19. Oktober 2008 Permalink | antworten

      Das Video ist sooo toll :D
      Diese “Serie” l?uft auch in Dortmund bei der U-Bahn auf Bildschirmen, absolut zum weglachen :D

  • Black Angel um 14:30 am 12. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , , , Videos,   

    Robin und der Laser (Videos in WP einbinden) 

    Gestern habe ich mit der Webcam mal ein bisschen gefilmt. Eigentlich wollte ich das Video diesmal NICHT erst bei youtube hochladen, das finde ich immer etwas umständlich. Also habe ich nach einem entsprechenden Plugin für WordPress gesucht, womit ich das problemlos und komfortabel einbinden kann. Ich bin auf der Suche dann auf dieses Tutorial gestossen:

    Videos in WordPress-Webseiten einbinden – Teil 2 – oder das WordTube-Plugin

    Ich habe allerdings zum Encoden nicht wie dort beschrieben den Riva-FLV-Encoder benutzt, sondern Folgendes:

    Ich verzichte hier jetzt auf eine detaillierte Beschreibung, das ist im oben angegebenen Tutorial alles viel besser nachzulesen. Ich experimentiere ja noch, hoffe aber, dass das Ergebnis anschaubar ist. Da ich in der einen Hand den Laser ‘bedienen’ und mit der anderen die Webcam balancieren musste, ist es etwas wackelig und unscharf:

    Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

    Robin wird ganz narrisch wenn der nur mitbekommt, dass man den Laserpointer nur in die Hand nimmt, er fängt an zu zirpen wie ein Vögelchen. Winnie guckt lieber nur zu, das ist ihr wohl irgendwie unheimlich, oder sie ist einfach zu faul.

    LG Black Angel

     
  • Black Angel um 09:00 am 10. October 2008 Permalink | antworten
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    Der Weg der Katze zum Haustier – Teil 4 

    Katzen und Aberglaube – das Mittelalter

    Im laufe der Jahrhunderte nahm die Anzahl der Hauskatzen in Europa so stark zu, dass sie an Wert verloren. Nur als Schutz vor Ratten und Mäusen waren sie noch geschätzt. Die Römer gingen, die Katzen blieben, aber trotzdem gibt es bis zum 15. Jh. nur sehr wenige überlieferte Geschichten.

    Erst zur Zeit der Hexenverfolgungen (hauptsächlich im 16. und 17. Jh.) wuchs das Interesse an Katzen wieder, leider nicht im positiven Sinn. Die Kirchen verfolgten Katzenliebhaber als Teufelsanbeter, da grade Katzen wegen ihrer Nachtaktivität, ihrer Unabhängigkeit und ihrer erotischen Ausstrahlung mit schwarzer Kunst in Verbindung gebracht wurden und zusammen mit ihren Besitzern (vorrangig Frauen) in grauenvollen Zeremonien geopfert wurden.

    Schwarze Katzen galten als Gesellen des Teufels, ebenso wie die Hexen selbst. Man glaubte, sie besäßen die Fähigkeit, sich in alte Weiber zu verwandeln. Möglicherweise rührt der Aberglaube in Bezug auf schwarze Katzen auch daher, dass ihre Besitzer beim streicheln dieser Tiere elektrische Schläge bekamen und auch Funken sprühen sahen wenn dies im Dunkeln geschah. Schwarzes Katzenfell scheint sich leichter elektrisch aufzuladen als das Fell andersfarbiger Katzen. Gegenüber Zwillingen war man besonders mißtrauisch, weil man vermutete, dass es zumindest einem oder auch beiden Zwillingen möglich war, sich in eine Katze zu verwandeln und auf Jagd zu gehen. Eine Furcht vor Katzen griff um sich, die 200 Jahre oder länger andauerte. In Frankreich ist es seit Jahrhunderten Sitte, das zum Johannistag ein fröhliches Fest gefeiert wird. Früher wurden große Freudenfeuer angezündet, in denen man Katzen bei lebendigem Leib verbrannte.

    Diese vehemente Verfolgung der Katzen führte zu deren radikalen Reduzierung, was zum rapiden Ansteigen der Mäuse- und Ratten-Population beitrug. Die Pest, verursacht durch die mangelnde Hygiene und den Ratten-Floh, konnte sich daher rasch ausbreiten. Noch Bis ins 19 Jhdt. Wurden schwarze Katzen als Hexen gefürchtet.

    Die modernen Zeiten / Anfänge der Zucht

    Schließlich wendete sich das Schicksal der Katzen erneut. Nun galten sie als wertvolle Besitztümer, und vor allem Katzen mit ungewöhnlichen Farben und Zeichnungen wurden bevorzugt. Sie überquerten die Kontinente als wertvolle Geschenke, und so entstanden die vielen Rassen und Varietäten, die wir heute kennen.

    Die Katzenzucht selbst ist noch recht jung. Sie lässt sich ungefähr 100 Jahre zurückführen. Erstes Interesse an einer Katzenschau besaß angeblich der Künstler und Katzenliebhaber Harrison Weir. Er schrieb: „Mir kam die Idee, dass man Katzenausstellungen veranstalten sollte, damit man den verschiedenen Farben, Zeichnungen etc. mehr Aufmerksamkeit schenke. Die Hauskatze, die vor dem Kaminfeuer sitzt, besäße dann eine Schönheit und Anziehungskraft, die man vorher gar nicht bemerkt hätte.”

    Die erste Katzenschau fand am 13. Juli 1871 im Crystal Palace in Großbritannien statt. Harrison Weir, sein Bruder John und der Geistliche J. Macdona waren die ersten Schaurichter, die über die 160 ausgestellten Katzen urteilten. Die Katzenausstellungen haben sich im Laufe der Zeit nur minimal verändert. Dennoch gibt es bis heute Unterschiede in der Beurteilung. Manche Richter untersuchen den körperlichen Zustand der Katzen, manche fassen sie noch nicht einmal an. Auch das ästhetische Empfinden variiert von Land zu Land, so dass den Rassestandards in verschiedenen Verbänden unterschiedliche Maßstäbe zugrunde liegen. Die Ausstellung von 1871 erregte weltweites Interesse und erwies sich als Grundstein für eine neue Welle von Katzenliebe.


    Harrison Weir’s Ziel war es, mit dieser Ausstellung das Interesse für verschiedene Zuchtarten, Färbungen und Zeichnungen zu wecken und der bisher wenig beachteten Hauskatze durch bessere Pflege und überlegte Zucht zu größerer Attraktivität zu verhelfen. Hundert Jahre später wurden in allen Teilen der Welt Rassekatzen gezüchtet, in fast jedem Land gibt es Vereine von Katzenliebhabern und Züchtern, und die Zahl der Ausstellungen ist kaum nochüberschaubar.

    Früher waren Katzenausstellungen gesellschaftliche Ereignisse, die in äußerst gepflegtem Rahmen statt fanden. Für die weniger betuchten Bevölkerungsschichten wurden Klassen mit niedrigeren Gebühren eingerichtet. Trotzdem blieben diese Katzenausstellungen ein Luxus für die Oberschicht. Viele besaßen riesige Zuchtanlagen und reisten in Begleitung einer großen Dienerschaft von Ausstellung zu Ausstellung.

    Zu Anfang wurde auch ähnlich gerichtet, wie man es von Hundeausstellungen kennt. Die Tiere wurden in wahlloser Reihenfolge von ihren Besitzern über einen Laufsteg geführt, bzw. herumgezerrt. Es kam natürlich zu Auseinandersetzungen zwischen den Tieren, und auch zwischen den Besitzern, die sich heftige Wortgefechte lieferten. Als einmal ein Besitzer nach einer Ausstellung behauptete, ein Kater sei dadurch für den Rest seines Lebens ruiniert (verhaltensgestört), gab man diese Art der „Vorführung” auf. Danach gingen die Richter direkt zu den Käfigen, um dort die Katzen zu prüfen.

    In Europa entstanden mehrere Verbände, die sich mit Katzen und ihrer Zucht befassten. Der größte unter ihnen ist die FIFe (Fédération Internationale Féline), die eine ähnliche Funktion erfüllt wie das Governing Council of the Cat Fancy. Die FIFe ist der Dachverband, dem zahlreiche Katzenzüchterverbände verschiedener Länder a ngeschlossen sind. Die FIFe sorgt dafür, dass die Standards immer den letzten international anerkannten Richtlinien entsprechen und für den Schutz der Zwingernamen.

    1887 entstand in England der „National Cat Club”. Dieser Verein begann, Zuchtbücher zu führen und Ausstellungen zu organisieren. Die erste Katzenausstellung in USA fand in New York 1895 im Madison Square statt. Wie zuvor in England wurde auch dadurch das Interesse für Rassekatzen geweckt und es entstanden zahlreiche Vereine, die berechtigt sind, Zuchtbücher zu führen, und viele hunderte von Clubs die sich mit der Katzenzucht beschäftigen. 1910 entstand der „Governing Council of the Cat Fancy”, der die Zuchtbuchführung übernahm und an verschiedene Katzenvereine die Lizenzen zur Veranstaltung von Ausstellungen vergab.

    In anderen, auch von der FIFe vertretenen Ländern, gibt es Katzenclubs mit anderen Dach- organisationen, die nicht der FIFe angehören. Zu diesen hat die FIFe keinerlei Verbindungen: In ihrer Satzung verbietet sie den Mitgliedern die gleichzeitige Mitgliedschaft in einem ihr nicht angeschlossenen Verband und die Teilnahme an deren Ausstellungen.


    In Deutschland ist die maßgebende Organisation der „1. Deutsche Edelkatzenzüchter Verband e.V.”. Er wurde 1922 in Nürnberg als „1. Deutscher Angorakatzen-Schutz und Zuchtverein” gegründet. Im Dritten Reich wurde dieser Verein zum „Reichsverband Deutscher Katzenzüchter e.V.” umbenannt, uns 1945 wie alle bestehenden Vereine von den Alliierten aufgelöst. Erst 1949 wurde er wieder in Nürnberg von Konrad Hirschmann neu gegründet. 1964 siedelte der Verband nach Wiesbaden um, wo er auch heute noch seinen Hauptsitz hat.

    Quellen der Informationen und Bilder:
    katzen-online.de (damals noch)
    das Buch “Katzen der Welt” von Angela Rixon
    das Buch “Katzen” von Grace Pond

    Das ganze Thema war ein Referat von mir aus dem Jahr 1999
    und kann hier komplett als PDF heruntergeladen werden:

     
    • Wii Guns um 23:06 am 23. Juni 2010 Permalink | antworten

      Hi,
      sehr interessanter Artikel. Ich finde nur, dass man es mit der Tierliebe nicht übertreiben darf. Bei vielen Katzenbesitzern geht diese Liebe nämlich schon über das Katzenerträglich hinaus finde ich. an verliert da sehr schnell den Überblick befürchte ich.
      lg
      Tatjana

    • Prince PS3 um 02:01 am 19. Mai 2010 Permalink | antworten

      schöne Seite, ließt sich gut.
      glg Luki

    • ulli um 19:35 am 30. Januar 2009 Permalink | antworten

      Hallo Angel,
      ich habe mir erlaubt in unserem Tierheilpraxis-Blogeinen Link zu deinem Referat zu setzen.

      ullis letzter Artikel..Der Weg der Katze zum Haustier

    • Black Angel um 09:04 am 11. Oktober 2008 Permalink | antworten

      Sorry, irgendwie war der Link zum Download anhanden gekommen, das wurde jetzt repariert.

  • Black Angel um 20:09 am 9. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: Hilfeleistung, Straftat, Zivilcourage   

    Zivilcourage 

    Heute in den Nachrichten bei RTL kam ein Bericht darüber, dass wieder jemand auf einem Bahnhof zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt wurde (QUELLE). Obwohl der Bahnhof videoüberwacht ist, wurde das Ganze nur aufgezeichnet und nicht live kontrolliert (was natürlich sehr viel Sinn macht *Ironie*). Anscheinend hat auch niemand der Passanten auf diesem Bahnhof dem Opfer geholfen, was ja eigentlich als unterlassene Hilfeleistung auch eine Straftat ist.

    Wenn ich Mal ganz ehrlich bin, lasse ich mir lieber vorwerfen nicht aktiv geholfen zu haben (ich würde eher übers Handy die Polizei rufen), als mein eigenes Leben auch noch in Gefahr zu bringen und am Ende selbst das Opfer zu sein. Es gab Mal einen Fall, da musste am Ende der Helfer beerdigt werden. Bin ich deswegen feige und ein schlechter Mensch?

    Dies ist jetzt natürlich extra überzogen dargestellt, so schlimm ist es nicht immer. Aber wenn wir alle mal ehrlich sind: genau solche Gedanken halten uns doch meist davon ab, Hilfe zu leisten und aktiv einzugreifen. Am Ende sind wir dann die Dummen, vielleicht selber verletzt, invalide, arbeitsunfägig, tot. Wer zahlt? Die Versicherung? Die sagen dann noch (zu den Hinterbliebenen evtl.): “Selber Schuld, wir zahlen nix!”

    HIERMIT ZUR DISKUSSION GESTELLT:

    Was hab ich davon Zivilcourage zu beweisen und als Held(in) gefeiert zu werden, auf meiner eigenen Beerdinung?
    Wie weit kann, muss, sollte ich gehen, um anderen zu helfen? Mein eigenes Leben riskieren?
    Was würdet ihr tun in einer solchen Situation?

    LG Black Angel

     
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