Diese Designs für PocketShield sind fürs Samsung Omnia i900 gemacht.
PocketShield fürs Omnia bekommst du hier.
Installations-Anweisungen:
- Gehe auf deinem Gerät auf “Programme -> PocketShield -> Einstellungen -> Design“.
- Klicke auf “Thema”-Button.
- Klicke auf “Download Themen Vorschau” (um die Vorschauliste auf deinem Telefon zu sehen, wird eine Verbindung initialisiert!)
- Nach dem Download kannst Du durch die Themen-Vorschau navigieren. Klicke auf “Installieren Thema”.
- Einstellungen speichern und fertig.
Original Installationsanleitung
Greetz Bl@ckAngel
Kater sind meistens Linkspföter, während weibliche Katzen schwierige Bewegungsaufgaben sehr oft mit der rechten Pfote bewältigen.
Hab ich noch nie drauf geachtet.
Die Forscherinnen liessen für ihre Tests 21 weibliche Katzen und gleich viele Kater mehrmals hintereinander Thunfischstücke aus einem engen Behälter fischen und beobachteten dabei, ob sie dazu eher die linke oder die rechte Pfote verwendeten. Dabei zeigte sich ein extremer Geschlechtsunterschied: 20 der 21 Kater griffen immer mit links zu, während bei den weiblichen Tieren nur ein einziges die linke Pfote verwendete.
Hatten die Tiere hingegen simplere Aufgaben zu bewältigen – beispielsweise mussten sie nach einer Spielzeugmaus schnappen, die sich an einem Faden über den Boden bewegte – bevorzugten sie keine Pfote mehr. Das verhalte sich ähnlich wie beim Menschen, erklärt Deborah Wells: «Je komplexer und anspruchsvoller die Aufgabe, desto eher zeigt sich die wahre Händigkeit.»
Die Wissenschaftlerinnen vermuten, dass Geschlechtshormone wie Testosteron für die Unterschiede bei männlichen und weiblichen Tieren verantwortlich sind. So hatten Studien darauf hingedeutet, dass der Testosteronspiegel im Mutterleib einen Einfluss auf die asymmetrische Entwicklung des Gehirns und seiner Funktionen haben kann. Eine Bevorzugung einer Seite hatten Forscher bereits bei zahlreichen anderen Tierarten entdeckt, unter anderem bei Hunden und Pferden.
Schon interessant auf was für Ideen die Wissenschaftler kommen um was zu untersuchen. Ob das wirklich so wichtig ist um dafür Forschungsgelder zu ver(s)wenden? Aber doch interessant jetzt herauszufinden ob das beim eigenen Tier auch zutrifft, oder?
QUELLE: 20min.ch
Auch die Finanzkrise macht vor unseren Haustieren nicht Halt:
«Die Leute bringen ihre Hunde und Katzen ins Tierheim, weil sie sich das Futter und die teuren Tierarztbesuche nicht mehr leisten können», sagt Rico Hauser, Tierarzt und Leiter des Tierheims Strubeli in Hegnau ZH. Dies oft unter dem Vorwand, an einer plötzlichen Tierallergie oder an akutem Zeitmangel zu leiden. In Wirklichkeit aber seien die Tiere krank, was bekanntlich teuer sei, so Hauser.
Leider sind oft die Tiere das Erste was abgeschafft wird. Der normale Unterhalt ist ja gar nicht Mal so das Probem, aber Tierarztbesuche können ganz schon ins Portemonnaie gehen. Deswegen einfach ein liebgewonnenes “Familienmitglied” einfach abschieben? Nein, da verzichte ICH lieber auf Einiges.
Besser haben es die Hunde und Katzen, deren Besitzer auch in Krisenzeiten zu ihnen halten. Allerdings spüren auch sie Einschnitte – beim Fressen: «Günstiges Futter legt auf Kosten des mittleren Preissegmentes zu», sagt Nadine Jermann vom Tiernahrungshersteller Mars. Das heisst im Klartext: Schluss mit Fleisch. Jetzt gibts Trockenfutter.
Ja stimmt, ich achte auch drauf was das Futter kostet. Aber billig macht keinen Sinn, wenn das Tier es nicht frisst oder nicht verträgt.
Ich könnte meine Tiere auch nicht einfach weggeben, nur weil sie Geld kosten!
Quelle: 20 Minuten Online
Ein Ausflug durch ein Loch im Zaun auf das Grundstück des Nachbarn endete am Freitagabend in Bad Homburg für einen wenige Monate alten Rhodesian Ridgeback tödlich. Das Tier geriet mit dem Kopf in eine in Deutschland verbotene Falle, ein Tellereisen, das der Nachbar zusätzlich an einem Baum angebracht hat. Der Mann steht im Verdacht, den verletzten Hund später in seiner Garage getötet und den Kadaver an einem unbekannten Ort entsorgt zu haben, so Berichte der Frankfurter Rundschau.
Nach Angaben der Kriminalpolizei hörten die Besitzer das Tier jaulen, als es sich in der Eisenfalle verfangen hatte. Um Werkzeug zur Befreiung zu holen, liefen sie zurück ins Haus. Als sie wiederkamen, waren Hund und Falle verschwunden. Das Jaulen war jetzt aus der Garage des Nachbarn zu hören. Als die alarmierte Polizei die Garage öffnete, waren Wände und Boden blutverschmiert. Vom Hund fehlte jede Spur, so die Meldungen der Frankfurter Rundschau.
Der Nachbar, der den verletzten Hund getötet und weggeschafft haben soll, verweigerte gegenüber der Polizei eine Aussage zu den Blutspuren im Kofferraum seines Fahrzeugs und zum Verbleib des Kadavers. Die Polizei Bad Homburg sucht nun Zeugen, denen ein Fahrzeug in der umliegenden Feld- und Waldgemarkung aufgefallen ist oder die etwas beobachtet haben. Die Tat geschah gegen 21 Uhr in der Tannenwaldallee.
Quelle: TASSO Newsletter

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