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  • Black Angel 09:00 on 9. October 2008 Permalink | Reply
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    Der Weg der Katze zum Haustier – Teil 3 

    Die Römer

    Ägyptens Ruhm schwand mit dem Aufstieg des römischen Reiches, und damit erlosch auch die Verehrung und Anbetung der Katze. In römischen Chroniken wird sehr wenig über Katzen berichtet. Man ist jedoch der Überzeugung, dass die Römer die ersten Katzen nach England brachten, als sie in das Land einfielen.

    Eine der berühmtesten Katzendarstellungen (Bild links) stammt aus POMPEJI. Die Stadt wurde 79 n. Chr. durch einen Vulkanausbruch zerstört, aber man fand seltsamerweise bei den Ausgrabungen keine Katzenknochen. Die Römer hielten Katzen und schätzten sie wegen ihrer Jagd auf Schädlinge wie Mäuse und Ratten.

    Da sie sie nicht angebetet haben, gab es keinen Grund, sie nicht in andere Länder mitzunehmen. Es scheint, dass römische Soldaten und auch Feldherren ihre Katzen mitnahmen auf die Feldzüge, denn in Nordfrankreich gibt es Grabsteine aus dem 1. und 2. Jh. n. Chr., auf denen Katzen mit ihren Besitzern dargestellt sind. Also verdanken wir es wahrscheinlich den Römern, wenn diese Tiere in Europa und möglicherweise auch im Rest der Welt bekannt wurden.

    Europa und England

    Abgesehen von einigen Katzenknochen, die in den Ruinen von römischen Villen in England gefunden wurden und von Fußabdrücken auf alten Ziegelsteinen, gibt es nichts, woraus wir ersehen könnten, wie die Ahnen unserer europäischen Hauskatze aussahen. Höchstwahrscheinlich waren sie aber kurzhaarig und getigert. Man bemerkte sehr bald, dass Katzen zum Schutz der Vorräte ausgezeichnet geeignet waren, und da es zahme Katzen sehr selten gab, wurden sie entsprechend geschätzt. Wildkatzen hingegen wurden weiterhin wegen ihres Felles gejagt.

    Im Jahre 948 n. Chr. erließ ein Stammesfürst aus Wales strenge Gesetze zum Schutze der Hauskatze. Er ordnete an, dass jeder, der eine Katze stahl oder tötete, dazu verurteilt wurde, entweder ein Schaf oder ein Lamm abzutreten. Oder aber eine Menge an Weizen, die nötig wäre, das tote Tier zu bedecken, würde man es am Schwanz so aufhängen, dass es mit der Nase gerade noch den Boden berührte.

    In Irland gab es keine wilden Katzen, aber die domestizierte Hauskatze muss dort schon vor mehr als tausend Jahren bekannt gewesen sein, da das alte keltische Kreuz in Lough zwei Katzen zu Füßen Christi darstellte. Aus Irland stammen auch zahlreiche Sagen, in denen Katzen eine Rolle spielen, darunter auch die Geschichte von den beiden Katzen in Kilkenny, die so erbittert miteinander kämpften, dass am Ende nur noch ihre Schwänze übrig blieben.

    Katzen im fernen Osten

    Die Katzenhaltung verbreitete sich langsam, beginnend in den Ländern des nahen Ostens. Um 1000 v. Chr. findet man die Hauskatze erwähnt in einem Sanskrit-Text. Die etwa 480 v. Chr. entstandenen Epen Ramayana und Mahabharata enthalten ebenfalls Geschichten über Katzen. Zu dieser Zeit verehrten die Inder eine Mutterschafts-Göttin in Katzengestalt, ähnlich der Bastet, namens Sasti, und lange Zeit war es für Hindus eine religiöse Pflicht, mindestens eine Katze zu ernähren.

    Etwa 400 n. Chr. erreichten die ersten Katzen China. Im 12. Jh. hielten sich reiche chinesische Familien gelbe und weiße Katzen. Auch auf Märkten wurde mit Katzen gehandelt. Während der Regierungszeit des Kaisers Ichi Jo (986 – 1011 n. Chr.) kamen chinesische Katzen als Haustiere aus China nach Japan.

    Die Japaner nutzen die Katzen aber schon viel früher nicht als Haustiere, sondern um die Zucht der Seidenraupen vor Mäusen zu schützen. Die Katzenverehrung wurde aber bald so groß, dass man diese Tiere lieber im Haus verwöhnte.

    Sie stellten dann zum Schutz der Seidenraupen Katzenfiguren auf, hängten Zeichnungen an die Wände und glaubten das würde auch die gewünschte Wirkung bringen. Da dies aber ein schwerer Irrtum war, fielen die Katzen in Ungnade. Im 17. Jh. war aber der Ertrag der Seide durch die Verwüstungen der Mäuse so stark zurückgegangen, dass die Regierung Gesetze erließ, nach denen den Katzen nicht verfolgt werden durften und jeglicher Handel mit Katzen wurde verboten. Ein Verstoß gegen diese Gesetze wurde schwer bestraft. So gewannen die Katzen wieder an Ruhm und Ansehen.

    Angeblich sollen die japanischen Katzen alle weiß und blauäugig gewesen sein. Es gab aber auch einige schwarze und schildpatt-farbene, die unter dem Namen “Mike” bekannt waren. Meistens kupierte man ihnen die Schwänze, da man annahm, dass Katzen mit langen Schwänzen menschliche Gestalt annehmen und magische Kräfte hatten. Katzen mit kurzen Schwänzen, wie die Bobtail-Katze, sind auch heute noch in Japan sehr beliebt.

    Thema morgen: das Mittelalter und die modernen Zeiten

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  • Black Angel 09:00 on 8. October 2008 Permalink | Reply
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    Der Weg der Katze zum Haustier – Teil 2 

    Die Ägyptische Zivilisation und die Hauskatze

    Die Katze erlebte die erste große Zeit der mythologischen Verehrung im alten Ägypten zur Zeit des bekannten Pharaos Tut-ench-Amun und des mächtigen Pharaos Ramses (um 1480 – 1000 v.Chr.). Ägypten war das größte Kornanbaugebiet der Antike. Die reichen Kornkammern zogen reihenweise Ratten und Mäuse an, diese wiederum die Katzen. Erst wurden sie von den Menschen nur geduldet, doch schon bald erkannte man ihren Nutzen und kurze Zeit später wurden sie über alles geliebt und verehrt.

    Zweifellos nimmt die Katze aber in der Mythologie der Ägypter einen besonderen Platz ein. Auch schätzten die Ägypter die Verwandtschaft von Katze und Löwe. Sie wurde zum heiligen Tier der Göttin Isis und später der Göttin Bastet, die zuerst mit einem Löwenkopf, dann mit einem Katzenkopf, dargestellt wurde. Sie galt als Mond- und Liebesgöttin. Katzen brachte man aufgrund ihrer Fruchtbarkeit mit der Liebesgöttin in Verbindung. Die Beziehung zur Mondgöttin beruht auf den sich verändernden Pupillen der Katzen: Man nahm an, dass sie sich mit dem zu- und abnehmenden Mond weiteten und verengten.

    In Bubastis, an den Ufern des Nil, wurde Bastet zu Ehren ein großer Tempel erbaut. Der darin enthaltene Schrein barg möglicherweise die höchste aller Tempelkatzen. Die Katze symbolisierte fette Jahre und somit Fruchtbarkeit. Deshalb wurde die Tötung einer Katze auch als Todsünde betrachtet und musste mit dem Leben bezahlt werden.

    Wenn eine Katze starb herrschte im ganzen Haus tiefe Trauer. Als Zeichen dieser Trauer rasierten sich alle Hausbewohner die Augenbrauen und das tote Tier wurde mumifiziert. Mit diesem Brauch verfolgte man die Absicht, den Körper für die baldige Auferstehung zu erhalten. Je reicher die Familie, desto mehr Aufwand wurde betrieben, gleichgültig ob Mensch oder Tier.

    Die Körper wurden einbalsamiert und mit Bändern aus Leinen (bei reicheren Familien) oder Baumwolle (bei ärmeren Familien) umwickelt. Oftmals sogar mit farbigen Bändern. Anschließend wurde das Gesicht bemalt und die Ohren aufgerichtet. Der Leichnam wurde dann in ein kleines Kästchen oder in einen Schrein aus Holz oder Metall gelegt. Ab und zu wurde der Sarg reich verziert oder mit einer Statue der Katze versehen. Viele Mumien wurden zum Begräbnis nach Bubastis gebracht, andere kamen nach Beni Hassan in Mittel-Ägypten.

    Die ursprüngliche ägyptische Bezeichnung für „Katze” war “MAU”, was sich vermutlich aus ihren Ruf “MIAU” herleitet, aber auch „sehen” bedeutet. Die Ägypter nahmen an, dass der unbewegte Blick der Katze die Fähigkeit verlieh die Wahrheit zu entdecken und ins Jenseits zu sehen. So hieß BASTET auch die “Herrin der Wahrheit”. Integriert in die Mumienzeremonie sollte sie ein Leben nach dem Tod sicherstellen.

    Zwei Jahrtausende lang wurde die Katze im alten Ägypten angebetet; das beweisen zahlreiche Überlieferungen in Form vieler Wandmalereien usw., auf denen Katzen in allerlei Situationen und Lebenslagen abgebildet sind. Es gibt ägyptische Katzenfiguren in allen Formen und Größen und aus den verschiedensten Materialien, wie Bronze, Kupfer und auch Gold. Einige davon sind mit Halsbändern und goldenen Ohrringen geschmückt. Ägyptische Statuen der BASTET  dokumentieren auch ihre Verbindung mit Fruchtbarkeit und Lust: Sie wird als aufrecht stehende Figur mit einem wachsamen Katzenkopf dargestellt, in der einen Hand ein Sistrium (Rassel) in der anderen ein löwenköpfiges Aegis oder Schild.

    Diese symbolische Fruchtbarkeit der Göttin wurde noch betont durch die Darstellung mehrerer Kätzchen (meistens 5) zu Füßen der Statue. Man hat ebenfalls Hals- und Armbänder entdeckt, die von Katzenbesitzern getragen wurden und aus mehreren Reihen von winzigen kleinen Katzenfiguren bestanden. Vermutlich Fruchtbarkeitsamulette mit Abbildungen der BASTET und ihrer Katzenfamilie.

    Die meisten der ausgegrabenen Statuetten stellten sehr schlanke Katzen mit keilförmigen Köpfen und spitzen Ohren dar (ähnlich wie Siamkatzen). Nur einige wenige stellen Katzen mit runden Köpfen und eher runden Ohren dar. Somit ist offensichtlich, dass schon die Ägypter Katzen in verschiedenen Formen und Farben kannten.

    Strenge Regelungen verboten die Ausfuhr von Katzen aus Ägypten, da sie als wertvolles und heiliges Gut galten. Doch gerade dieses Verbot veranlasste fremde Völker ständig Schmuggel-Versuche zu unternehmen. Die Phönizier waren die ersten „Katzen-Schmuggler”. Mit ihnen kam die Katze nach Italien, Gallien und Britannien.

    Thema morgen: Die Römer, Europa und England, im fernen Osten

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    • Brustvergrößerung 15:47 on 29. Dezember 2009 Permalink | Reply

      Ich habe gelesen, dass Katzen nicht nur in Ägypten, sondern auch in anderen angrenzenden arabischen Ländern (Palestina u.a.) immernoch in einem gewissen Grad als heilig gelten (Man darf Ihnen keinen Schaden zufügen und sie nicht töten.)

      Irgendwie verständlich. Katzen haben einfach so etwas mystisches, erhabenes an sich, dass ich mir gut vorstellen kann wie sich die Ägypter oder andere Völker solche Mythen erdacht haben.

    • Nikki und Michi - Nilkreuzfahrt 13:32 on 28. Dezember 2009 Permalink | Reply

      Wir haben uns eine wunderschöne Figur von Bastet (der katzenartigen Gottheit) aus Ägypten mitgebracht. Die Alabsterwerkstätten in der Nähe des Tals der Könige und dem Hatschepsut-Tempel sind eine echte Fundgrube. Man muss nur aufpassen, wirkliche Handarbeiten zu erstehen und keine gegossenen Maschinenfiguren. Bastet ist ja auch die Göttin der Freude, des Tanzes, der Musik und der Feste. Bisher hat sie uns viel Freude gemacht… ;-)

    • Martin 16:45 on 17. Februar 2009 Permalink | Reply

      Apropos Egypten. Wer in der Innerschweiz oder nahe wohnt, dem kann ich die Veranstaltungen des RETURN OF THE LIGHT – Zyklus nahelegen: Der erste Teil, heisst RETURN OF THE LIGHT. Er wurde schon mal durchgeführt, damals noch im Topas, dann aber abgebrochen. Ich war und kann sagen, ich würde wieder gehen. Ich und andere Egypten-Änhanger wollen, dass das Ritual vollendet wird. Unter http://www.metalwarriors.ch habe ich das neue Metal Warrior Journal abonniert (kostenlos!) und bin gespannt, wann es kommt, vielleicht steht darin neues, ich kann es Euch an selber stelle posten, falls gewünscht.

      • Black Angel 09:04 on 18. Februar 2009 Permalink | Reply

        Sorry, aber dies ist eigentlich Spam, der Kommentar hat mit dem eigentlichen Artikel absolut nichts zu tun.

  • Black Angel 17:54 on 7. October 2008 Permalink | Reply
    Tags: Invasion, Mareink?fer   

    Invasion der Glücksbringer 

    Marienkäfer suchen jetzt Winterquartiere

    Alle Marienkäfer nutzen nun die letzten Sonnentage, um sich auf ihre Wanderungen in wärmere Regionen Europas zu begeben oder sich hier Überwinterungsplätze zu suchen. Wer jetzt zahlreiche Marienkäfer an einer Hauswand beobachtet und am nächsten Tag vergebens danach sucht, der hat sehr wahrscheinlich einen Marienkäfertrupp auf Wanderpause gesehen. Krabbeln sie dabei durch offene Fenster in unsere Wohnungen, so geschieht dies eher zufällig. Marienkäfer machen es sich am liebsten in Hohlräumen gemütlich, etwa in Mauerritzen oder Dachsparren.

    Quelle: NABU

    Und hier meine Bilder dazu:

    Fensterbank 1

    Fensterbank 1

    Fensterbank 2

    Fensterbank 2

    Leider sind die Bilder nicht die besten, aber es waren hunderte in den Jalousienkästen, an den Scheiben und auch schon in der Küche selbst. Eine wahre Invasion!

    LG Black Angel

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  • Black Angel 09:20 on 7. October 2008 Permalink | Reply
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    Der Weg der Katze zum Haustier – Teil 1 

    Schon vor 60 bis 70 Millionen Jahren zogen erste, den Katzen ähnliche Tiere durch die Wälder. Die spätere Wildkatze der Gattung Felis gilt als der direkte Vorfahre der Hauskatze. Die Ähnlichkeit ist unbestreitbar. Wann die ersten Katzen zu Hauskatzen wurden ist bis heute ungeklärt.

    Fest steht, dass zwischen den ersten Nachweisen von Katzenhaltung und der echten Domestikation Jahrtausende liegen. Ein Grund dafür könnte die einzelgängerische und unabhängige Art der Katze sein. Katzen mögen kein Nomadenleben und wohnen gerne in einem sicheren, beständigen Zuhause. Deshalb geht man davon aus, dass die Katze sich erst dann mit dem Menschen anfreundete, als dieser anfing, sich einen festen Wohnsitz zu suchen.

    Die Kenntnisse über die Entwicklung von der Wildkatze zur Hauskatze sind sehr lückenhaft. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass nicht der Mensch die Katze zähmte, sondern die Katze sich dem Menschen aus freiem Willen anschloß. Der Mensch hat dabei nie ihre sozialen Kontakte kontrolliert, die Katze sich aber trotzdem beständig weiterentwickelt. Mit anderen Worten: die Katze hat sich selbst domestiziert!

    Vermutlich waren es die Ägypter, die vor mehr als 4800 Jahren der Katze zu ihrem festen Platz in der Gesellschaft verhalfen. Dabei war es wahrscheinlich die afrikanische Wildkatze Felis lybica, die sich dem Menschen annäherte. Viele Schädel, die auf altägyptischen Katzenfriedhöfen gefunden wurden, gleichen aber auch der Rohrkatze, Felis chaus. Es scheint, dass die alten Ägypter beide Arten gezähmt hatten. Sehr wahrscheinlich wurden zu dieser Zeit auch in anderen Teilen der Welt Versuche unternommen die Katze zu domestizieren.

    Aus alten Schriften kann man ersehen, dass die Katze in Indien schon seit mehr als 3000 Jahren bekannt ist. Auch in China tritt sie schon seit Beginn unserer Zeitrechnung auf. Das die Katze auch im Mittelmeerraum heimisch wurde ist wahrscheinlich den Phöniziern zu verdanken, die sie vermutlich als Schmuggelware aus Ägypten auf ihren Handelsschiffen mitbrachten.

    Thema morgen: Die Ägyptische Zivilisation und die Hauskatze

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  • Black Angel 20:11 on 6. October 2008 Permalink | Reply
    Tags: , Serie   

    Black Angel geht in Serie ;-) 

    Ab heute folgen einige Blogeinträge als Serie.
    Es wird täglich ein Teil des doch recht langen Blogthemas gepostet, damit ihr erstens nicht so viel auf einmal lesen müsst (ich will ja niemanden überfordern :-D ); zweitens, um eure Neigier auf das nächste Häppchen zu wecken und damit euch und mir nicht langweilig wird; und drittens, damit ihr Grund habt wieder hier vorbei zu schauen, sofern das Thema euch interessiert. Ich weiß, ich bin total egoistisch. ;-)

    Für alle Neugierigen: Thema ist grob umschrieben “KATZE” (mehr wird nicht verraten).

    Seid also gespannt, morgen geht es los.

    LG Black Angel

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