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  • Black Angel 17:31 on 23. September 2008 Permalink | Reply
    Tags: Chip, , , , , ,   

    Katzen unbedingt registrieren – 6,1 Millionen Katzen schutzlos 

    Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. hat jetzt alarmierende Zahlen veröffentlicht. Nur jede 5. Katze in Deutschland ist registriert. Das bedeutet, dass 4 von 5 Katzen oder 6,1 Millionen Samtpfoten im Verlustfall wahrscheinlich nicht mehr nach Hause finden. TASSO e.V. – Betreiber von Europas größtem Haustierzentralregister – fordert daher alle Katzenbesitzer auf, gerade im Hinblick auf die kälter werdenden Tage, ihre Tiere jetzt kostenlos registrieren zu lassen: „Katzen laufen 10-mal so häufig weg wie Hunde. Aber nur 20 Prozent aller Katzen in Deutschland sind überhaupt registriert.“, äußerst sich Philip McCreight, Leiter der TASSO-Notruf-Zentrale, zu der Problematik. „Für uns als Tierschützer ist diese Situation völlig unverständlich, da hunderttausende entlaufene Katzen problemlos zurück vermittelt werden könnten, wenn sie nur registriert wären.“, so McCreight weiter.

    Durch eine kostenlose Registrierung bleibt einer entlaufenen Katze das Leben auf der Straße oder im Tierheim erspart. Informationen unter http://www.tasso.net oder 06190.937300

    Quelle: TASSO Newsletter

     
    • Black Angel 20:20 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      @Ricarda:
      Ich mach hier noch Mal den Querverweis auf einen anderen Blogbeitrag:
      http://www.black-angel.ch/?p=40
      Chip allein gen?gt nicht, das Tier muss dann auch registriert sein. Viele vergessen dann leider das abzuschicken oder glauben das sei nicht notwendig. Ich hab meine online registriert, ging ganz einfach und schnell! Der dazugeh?rende Ausweis und die TASSO-Marke kam dann per Post.

    • Ricarda 18:37 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Ja da alle Tier?rzte, die ich kenne chippen, haben auch alle ein Leseger?t. Wenigstens zum ?berpr?fen der Funktionst?chtigkeit des Chips.

      Der Chip sollte zur Grundausstattung des Tieres geh?ren.

    • Black Angel 18:29 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Ich hoffe ja, das die Tier?rzte und Tierheime inzwischen damit auch ?berwiegens ausgestattet sind, vor ein paar Jahren war das n?mlich noch nicht so verbreitet. Meine sind inzwischen ja auch gechippt, auch wenn sie NICHT raus gehen.

    • Ricarda 18:16 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Zwei meiner Katzen sind auch gechippt.
      Klar erspart es den Katzen das Leben auf der Stra?e nicht, aber zumindest Tierheime und Tier?rzte pr?fen bei Fundkatzen immer die Herkunft :)

    • Black Angel 17:35 on 23. September 2008 Permalink | Reply

      Also ich glaube nicht, dass ein Chip der entlaufenen Katze ein Leben auf der Strasse erspart, oder geht ein Kontrolleur mit einem Chipleser durch die Gegend und scannt freilaufende Katzen um herauszufinden ob sie eventuell gesucht werden?

  • Black Angel 19:22 on 14. August 2008 Permalink | Reply
    Tags: Chip, , , , , ,   

    Robin wandert aus – Teil 1 

    Also umziehen ist ja schon immer sehr aufwändig, aber dann noch in ein anderes Land, und mit 2 Katzen?

    Als erstes entscheidet man sich doch am besten dafür möglichst nichts mitzunehmen was nicht in den Koffer passt. Also erst Mal ordentlich ausmisten was man eh nicht unbedingt braucht.

    Nur ein Problem: Katzen passen zwar in Koffer, ist aber nicht so der ideale Transportweg per Flieger  von Hannover (D) nach Zürich (CH). Ausserdem hat man dann keinen Platz mehr für Klamotten. ;-) Und einfach so einreisen dürfen die auch nicht, selbst Katzen brauchen Pässe!

    Also bleibt nur eins: Katzen gegen Tollwut impfen und chippen lassen, selbst wenn die Katzen eigentlich keine Freigänger sind. Ist nun Mal so Vorschrift – Begeisterung kam aber keine auf bei Robin und Winnie. Alleine der Anblick des Transportkorbs ließ Schlimmes ahnen und führte bei Robin vor ein paar Wochen zur Panik-Attacke, während Winnie gestern das ganze eher gelassen nahm. Im Auto auf der Fahrt zum Tierarzt konnten beide dann schöne Arien von sich geben, Robin als Tenor, Winnie eher Sopran. Zum Glück nicht im Duett, ich hab beide getrennt ‘verarzten’ lassen, auch eine Frage der Finanzierung.

    Ansonsten kam ich doch noch auf die blöde Idee ein Geschirr wäre ja auch für später ganz praktisch, vieleicht Mal an der Leine raus vor die Tür oder so. Das Experiment endete bei Robin mit dem Versuch den Gurt um den Bauch zu schließen, da startete er durch, das Geschirr hing schon um den Hals, was ihn noch zusätzlich im Panik versetzte. Ich konnte ihn dann irgendwann an dem Halsband verschreckt aus der Couch rausziehen und es wieder abmachen.

    OK, das Thema ist also erledigt. Vielleicht reicht ja auch ein normales Halsband. Also umlegen ging ja mit Überrumpelung im Schlaf, aber ich hätte die Tasso-Marke nicht dran machen sollen, irgendwie fühlte sich Robin als würde er von irgendwas verfolgt, das Ding hab ich wieder abgefriemelt. Inzwischen hat er das Halsband wieder selbst ganz ab bekommen, es lag in der Rumpelkammer und er ist wieder glücklich.

    So, nun warten wir Mal ab wie es weiter geht, so lange dauert es ja auch nicht mehr.
    To be continued…

     
  • Black Angel 19:19 on 14. August 2008 Permalink | Reply
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    Ohne Kennzeichnung und Registrierung droht Gefahr 

    Da ich bereits meinen Kater (und nächste Woche auch die Katze Winnie) wegen des Umzugs in die Schweiz habe chippen lassen, obwohl beide in ihrem ganzen Leben noch nie draussen vor der Tür waren, hier folgender TASSO-Newsletter:

    Haustiere, die weder gekennzeichnet noch registriert sind, laufen nicht nur Gefahr, im Verlustfall nicht mehr zu ihrem rechtmäßigen Besitzer zurück gebracht werden zu können. Tierheime zögern in der Regel nicht lange, ein Fundtier, das nach einer gewissen Zeit keinem Halter zugeordnet werden kann, aus tierschützerischen Gründen kastrieren zu lassen. In der Nähe von Marburg entwischte vor kurzem ein Rassekater und blieb für eine Woche verschwunden. Das Tierheim Marburg ließ den Vierbeiner kastrieren. Die Besitzerin fordert jetzt Schadensersatz, weil sie, wie sie angibt, mit dem Tier züchten wollte. Der Tierschutzverein sieht die Versäumnisse dagegen bei der Halterin, die den Rassekater weder gechippt, tätowiert, noch als vermisst gemeldet habe, so die Oberhessische Presse. „Fast täglich hören wir, dass gerade Rassekatzen, die in der Regel keine Freigänger sind, von ihren Besitzern nicht registriert werden, weil sie ja angeblich nicht weglaufen.“, so Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister TASSO. „Die Realität sieht leider ganz anders aus. Doch ohne Registrierung hat das Tier so gut wie keine Chance, zurückvermittelt zu werden. Daher unser Appell an alle Tierhalter, unseren kostenlosen Registrierungs-Service in Anspruch zu nehmen.“, so McCreight weiter.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
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