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  • Black Angel um 08:42 am 18. March 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: Gift, , , Katzen,   

    Das tut Hunden und Katzen gar nicht gut 

    Ob etwas für den tierischen Organismus schädlich ist, hängt – wie beim Menschen – vielfach von der Menge ab. So gelten Zwiebeln und Knoblauch durch die enthaltenen Schwefelverbindungen zwar als antibakteriell, doch N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid sind für Hunde giftig. „Schon eine mittelgroße Zwiebel oder eine Knoblauchknolle können eine Zerstörung der roten Blutkörperchen in Gang setzen und einen kleinen Hund ernsthaft schädigen, bis hin zum Nierenversagen“, warnt Dr. med. vet. Anette Fach, Tierärztin im hessischen Oberursel.

     

    Ähnlich sieht es bei den so harmlos erscheinenden Weintrauben und Rosinen aus. Das US-amerikanische „Animal Poisons Control Center“ (ASPCA) und das britische Institut „Veterinary Poisons Information“ haben herausgefunden, dass bei einem 20 Kilo schweren Hund rund 232 Gramm Trauben zu Vergiftungserscheinungen führen. Nach Angaben der britischen Wissenschaftler könnte der Verzehr von etwa 14 Gramm Rosinen pro Kilo Körpergewicht einen Hund töten. Das wäre bei einem 20 Kilo schweren Hund etwas mehr als ein halbes Pfund.

     

    Nicht weniger gefährlich für die Vierbeiner ist das Theobromin in Schokolade, hier sind sogar schon Todesfälle bekannt geworden. „Die giftige Dosis liegt bei kleinen Hunden wie Yorkshire-Terriern bereits bei einer Tafel Zartbitterschokolade“, erklärt Dr. Fach. Unbedingt zu verhindern sei der Verzehr von rohem Schweinefleisch. Das könne den Aujeszky-Virus enthalten, eine Infektion ende fast immer tödlich.

     

    Katzen sind im Vergleich zu Hunden bekanntlich deutlich wählerischer, was ihr Fressen angeht. Schon der Hauch eines für sie unangenehmen Geruchs kann sie vom Fressnapf vertreiben. Dennoch gelten für sie die gleichen Gefahrenquellen wie für Hunde. Zwiebeln und Knoblauch sind auch für Katzen gefährlich, ebenso Schokolade, Weintrauben, Rosinen und rohes Schweinefleisch.

     

    Aufgrund ihres in der Regel geringeren Körpergewichts sind Katzen gegenüber Hunden deutlich gefährdeter bei der Verwendung ätherischer Öle. Das oft gepriesene Teebaumöl beispielsweise ist für Katzen das reinste Gift. Denn im Gegensatz zu Hunden lecken Katzen regelmäßig ihr Fell. Wurde Teebaumöl zum Beispiel zur Bekämpfung von Parasiten aufgetragen, gelangt es so in den Verdauungstrakt der Katze und kann dort zum Tode führen.

     

    Gefährlich sind auch Insektizide, die beispielsweise unverschlossen im Keller oder in der Garage aufbewahrt werden. Neugierige Katzen könnten bei ihren Streifzügen daran lecken und sich vergiften. Aber selbst im Haus lauern Gefahren, zum Beispiel Desinfektionsmittel in Bad und Toilette.

     

    Verantwortungsvolle Tierhalter sollten aber nicht nur verhindern, dass ihr Tier mit giftigen Stoffen in Berührung kommt, sondern auch ein wachsames Auge auf ihren Liebling haben: Viele Vergiftungen zeigen sich an Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit oder Lethargie. Dann heißt es, sofort zum Tierarzt und die Möglichkeit einer Vergiftung abklären lassen!

     

    QUELLE: © TASSO e.V.

     
  • Black Angel um 08:14 am 30. July 2009 Permalink | antworten
    Begriffe: Forschung, Katzen, , Wissenschaft   

    Rechts- oder Linkspföter? 

    Kater sind meistens Linkspföter, während weibliche Katzen schwierige Bewegungsaufgaben sehr oft mit der rechten Pfote bewältigen.

    Hab ich noch nie drauf geachtet.

    Die Forscherinnen liessen für ihre Tests 21 weibliche Katzen und gleich viele Kater mehrmals hintereinander Thunfischstücke aus einem engen Behälter fischen und beobachteten dabei, ob sie dazu eher die linke oder die rechte Pfote verwendeten. Dabei zeigte sich ein extremer Geschlechtsunterschied: 20 der 21 Kater griffen immer mit links zu, während bei den weiblichen Tieren nur ein einziges die linke Pfote verwendete.

     

    Hatten die Tiere hingegen simplere Aufgaben zu bewältigen – beispielsweise mussten sie nach einer Spielzeugmaus schnappen, die sich an einem Faden über den Boden bewegte – bevorzugten sie keine Pfote mehr. Das verhalte sich ähnlich wie beim Menschen, erklärt Deborah Wells: «Je komplexer und anspruchsvoller die Aufgabe, desto eher zeigt sich die wahre Händigkeit.»

     

    Die Wissenschaftlerinnen vermuten, dass Geschlechtshormone wie Testosteron für die Unterschiede bei männlichen und weiblichen Tieren verantwortlich sind. So hatten Studien darauf hingedeutet, dass der Testosteronspiegel im Mutterleib einen Einfluss auf die asymmetrische Entwicklung des Gehirns und seiner Funktionen haben kann. Eine Bevorzugung einer Seite hatten Forscher bereits bei zahlreichen anderen Tierarten entdeckt, unter anderem bei Hunden und Pferden.

    Schon interessant auf was für Ideen die Wissenschaftler kommen um was zu untersuchen. Ob das wirklich so wichtig ist um dafür Forschungsgelder zu ver(s)wenden? Aber doch interessant jetzt herauszufinden ob das beim eigenen Tier auch zutrifft, oder? ;-)

     

    QUELLE: 20min.ch

     
    • Black Angel um 08:14 am 3. September 2009 Permalink | antworten

      Also mein Robin bestätigt die Statistik – er ist Linkspföter!

    • Markus um 23:03 am 6. August 2009 Permalink | antworten

      Was Wissenschaftler so alles untersuchen :-)
      Ich werde es morgen bei meiner Katze auf jeden Fall auch mal testen, mal sehen ob sie sich als Versuchskaninchen eignet :-)
      .-= Markus´s last blog ..Geht doch! =-.

  • Black Angel um 08:21 am 17. December 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , , Katzen, ,   

    Wir packen Ihre Katze ein… 

    … dieser Untertitel einer Offline-Anzeige gestern in 20minuten.ch fiel mir auf und weckte mein Interesse. Dabei ging es um eine Broschüre zum Thema “Zügeln ohne Katzenjammer” der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Unter dem Motto »Tierschutz hautnah – Hier können Sie helfen!« findet man auf der  in der Anzeige angegebenen Homepage viel interessantes Material, unter Anderem auch die Infobroschüre zum Download als PDF. Vor allem aber ist die Stiftung aktiv in der Verbesserung der Qualität von Tierheimen und Tierschutzprojekten im In- und Ausland, bietet aber auch Tierschutz-Beratung von Privat-Personen, einzelne Tierschutzfälle sowie Direkthilfe für Tierheime.

    Wer mehr wissen möchte, sollte die Homepage der Stiftung besuchen, es lohnt sich.
    Ich habe diese jetzt auch permanent in meinen Blogroll in der Rubrik
    »Hund Katze Maus« aufgenommen.

    LG Black Angel

     
    • Tina um 16:31 am 14. August 2010 Permalink | antworten

      Guter Aritkel, herzlichen Dank.

    • Reifen um 17:11 am 11. August 2010 Permalink | antworten

      Deswegen sollte man sich gut überlegen, bevor man sich eine Haustier zulegt.

    • COUchCAt um 13:36 am 26. Dezember 2008 Permalink | antworten

      Als CAt wird mir Angst und Bang bei der Überschrift dieses Beitrages. Hilfe, mich packt einer ein.
      Trotzdem, ich finde es äußerst lobenswert, wenn man sich um die Tierschutz und Tierheime kümmert. Außerdem macht mich das gerade auch wieder etwas traurig, wenn ich daran denke wieviele Tiere als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum gelandet sind und vor dem nächsten Urlaub entweder ausgesetzt oder im Tierheim abgegeben werden… Ist schon manchmal eine richtige Schande, wie einige Menschen mit Tieren umgehen.

      COUchCAts letzter Artikel..Die englische Limited oder Ltd als Alternative

  • Black Angel um 07:45 am 6. December 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , Katzen, , ,   

    Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht unter den Christbaum 

    Alle Jahre wieder sehen sich Tierheime mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, deren Besitzerwechsel erst wenige Wochen zurückliegt. Dabei handelt es sich um Weihnachtsgeschenke für Kinder, überwiegend kleine Hunde und Katzen, oft auch Meerschweinchen und Hamster. Nach der anfänglichen Freude über das „Spielzeug“ vergeht den Beschenkten offenbar recht schnell die Lust am neuen Hausgenossen, mutmaßt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale im hessischen Hattersheim. „Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, so der Tierschützer. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“ Diese Einschätzung findet sich durchgängig auch bei Tierheimen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München, wie diese auf Nachfrage bestätigten.

    Philip McCreight appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. „Auf Welpen unterm Christbaum sollte man aber grundsätzlich verzichten“, empfiehlt McCreight. „Damit sie möglichst schnell stubenrein werden, zerren manche frischgebackenen Hundebesitzer die kleinen, noch sehr empfindlichen Tiere durch den Schnee. Das kann mit bösen Erkältungen oder einer Lungenentzündung enden.“ Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei das Frühjahr. „Dann macht es auch mehr Spaß, draußenmit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
  • Black Angel um 06:51 am 17. October 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: AirBerlin, Katzen, , ,   

    Robin wandert aus – Teil 6 

    Heute früh um ca. 6 Uhr habe ich bei der airberlin Hotline angerufen. Ich dachte mir schon, dass der Kater eventuell zu schwer sein könnte für die Kabine. Er darf nämlich mit Transportbox zusammen 6 kg wiegen, aber der Robin wiegt ja alleine schon 7 kg OHNE Box! Die Dame am Telefon war sehr nett und ich konnte Robin problemlos auf Frachtraum umbuchen (kostet dann 30 € statt 20 €). Hat mir noch die Reservierungs-Bestätigung direkt auf meinen Wunsch an meine eMail-Adresse geschickt und nicht an das Reisebüro in Luzern wo mein Schatz das Ticket gebucht hat, so konnte ich das gleich hier ausdrucken.

    Das Telefonat auf auf ist mit 0,14 €/min auch nicht Mal so teuer, ich bin auch sofort ohne Wartezeit durchgekommen, was sicher auch an der Uhrzeit lag, andere schlafen sicher noch. LOL Ansonsten kann ich nur sagen:

    DANKE, Sehr nettes Telefonat und SUPER Service!

    LG Black Angel

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    • Black Angel um 17:01 am 18. Oktober 2008 Permalink | antworten

      @Tobbelmoppel:
      Hallo und vielen Dank! Robin wird hoffentlich tief schlafen und nicht so viel mitbekommen. Ansonsten gibts sicher nach dem ganzen Umzug noch mehr solche Serien und Zusammenfassungen von meinen vergangenen Webpages. Hab ja alles auf CD gesichert damals. ;)

    • Tobbelmoppel um 15:41 am 18. Oktober 2008 Permalink | antworten

      Hallo Angel und Robin.
      Ich w?nsche euch beiden einen guten und stressfreien Flug,besonders Dir Robin.
      Freue mich schon auf die ersten Berichte aus der neuen Heimat.
      Und ein dickes Lob f?r deinen Katzen-Report.

      Vlg Tobbel

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