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  • Black Angel um 10:10 am 25. March 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: , Petition, ,   

    NEIN zur Fristverlängerung für Kosmetik-Tierversuche! 

    Geplant war, dass es ab 2013 in der EU keine an Tieren getestete Kosmetik mehr gibt. Dies wurde in der 7. Änderung der Kosmetik-Richtlinie beschlossen. Jetzt will die Europäische Kommission diesen Termin verschieben. Das bedeutet den Tod für tausende Kaninchen, Ratten, Meerschweinchen und Mäuse.

    QUELLE: aerzte-gegen-tierversuche.de

    Seit 2004 sind Tierversuche für Kosmetika und seit 2009 der Verkauf von an Tieren getesteten Kosmetik-Rohstoffen und Endprodukten verboten. Mit dem Verkaufsverbot soll verhindert werden, dass Firmen ihre Tierversuche einfach in Drittländern vornehmen und dann die Produkte in die EU einführen.

    Für einige Ausnahmefälle durften Tierversuche außerhalb der EU durchgeführt und die so getesteten Produkte noch bis März 2013 in der EU verkauft werden. Die EU-Kommission will diesen Termin nun um mindestens 10 Jahre verschieben. 10 Jahre Tests an vielen unschuldigen Tieren.

    Bitte stimmen Sie auf der Seite http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de gegen diese geplante Fristverlängerung und für das Leben! Auf der Seite der „Ärzte gegen Tierversuche“ können Sie sich auch ausführlich zu den Hintergründen des Protestes informieren.

     

    QUELLE: ©  TASSO e.V.

     
  • Black Angel um 09:35 am 8. February 2011 Permalink | antworten
    Begriffe: Petition, ,   

    „8hours“ – Kampagne zur Beendigung langer Tiertransporte! Bitte mitmachen! 

    Jedes Jahr werden Millionen Tiere quer durch Europa transportiert. Schweine sterben an Hitze und Kälte, Pferde brechen völlig erschöpft zusammen, Schafe verdursten. Das größte Problem ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über mehrere tausend Kilometer. Tiere werden aus den unterschiedlichsten Gründen über die ganze Welt transportiert. So müssen Kälber von Deutschland nach Spanien 25 Stunden durchhalten, Schafe auf dem Weg von Spanien nach Griechenland 3 Tage, Pferde von Weißrussland nach Sardinien 5 Tage, und der Bullentransport von Deutschland in den Libanon dauert sogar bis zu 8 Tagen. (Quelle: Animals’ Angels).

     

    Viele Tierschutzvereine fordern schon seit Jahren eine zeitliche Begrenzung von Tiertransporten und eine bessere Versorgung der Tiere auf dem Transport. Animals’ Angels hat jetzt die Kampagne „8hours“ ins Leben gerufen, um die maximale Transportdauer von 8 Stunden zu stärken.

     

    Machen Sie mit: Fordern Sie eine maximale Dauer von Tiertransporten von 8 Stunden! Auf http://www.8hours.eu können Sie die Petition „8hours“ unterstützen und erfahren mehr zum Thema.

     

    Ich habe mitgemacht! Und ihr????

     

    QUELLE: ©  TASSO e.V.

     
  • Black Angel um 20:28 am 13. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , Kennzeichnung, Petition, , , ,   

    Kennzeichnungsverordnung für Katzen in Deutschland 

    Im Ausland gehören sie zum alltäglichen Straßenbild und dennoch nimmt kaum einer Notiz von ihrem Elend. Die Rede ist von streunenden Katzen. Doch auch in Deutschland gibt es immer mehr herrenlose, auf der Straße lebende Katzen. Sonja Stahl von der „Katzenhilfe Westerwald“, die die Population der herrenlosen Katzen auf mehrere Millionen schätzt, ist eine von vielen Tierfreunden, die sich aufopferungsvoll dafür einsetzen, das Elend zu beenden: „Es reicht nicht, dass wir Tierschützer uns um die Katzen kümmern. Es muss endlich etwas von staatlicher Seite unternommen werden.“, fasst Frau Stahl die Situation ihrer Tierschutzarbeit zusammen.

    Seit Gründung ihres Vereins vor 5 Jahren hat sie mehr als 3.500 Katzen medizinisch versorgen und kastrieren lassen, Katzenjunge rund um die Uhr aufgepäppelt und sich um die Vermittlung gekümmert. Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn  der Gesetzgeber die Tierschutzarbeit nicht durch entsprechende Verordnungen unterstützt. „Die wichtigsten Maßnahmen sind die Kastration und Registrierung der Tiere.“, so Frau Stahl. „Denn Unterstützung von staatlicher Seite gibt es nur für Fundtiere. Ein nicht-gekennzeichnetes Tier kann aber niemanden zugeordnet werden und gilt somit als herrenlos. Die Verantwortung liegt dann wie so oft bei privaten Tierschutzorganisationen.“

    Die Tierschutzorganisation Katzenhilfe Westerwald ruft alle Tierfreunde auf, sich an einer Petition auf der Seite ksvo.katzenhilfe-westerwald.de zu beteiligen. Eine entsprechende Forderung auf der Internetseite „Direkt zur Kanzlerin“ war bereits ein erfolgreicher erster Schritt.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
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