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  • Black Angel um 19:26 am 14. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , , TASSO, , Urlaub   

    Hunde und Katzen sind keine Urlaubs-Mitbringsel 

    In vielen südlichen Ländern gehören sie zum Straßenbild: Herumstreunende und offenbar herrenlose Hunde und Katzen. Ihr teilweise jämmerliches Aussehen verleitet viele Urlauber zur spontanen Hilfe. „Und das ist auch gut so“, meint Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. Tierschützerisches Engagement dürfe nicht vor der eigenen Haustür enden, artgerechtes Futter und vor allem tierärztliche Hilfe sei für Streuner oft lebensnotwendig.

    Oftmals zu weit ginge die Tierliebe aber, wenn sich Urlauber nicht mehr von ihrer vierbeinigen Ferienbekanntschaft trennen und diese mit nach Hause nehmen wollen. „Für den Grenzübertritt ist in allen europäischen Ländern eine Tollwutimpfung vorgeschrieben“, erklärt McCreight. „Sie muss wenigstens vier Wochen zurückliegen und darf nicht älter als ein Jahr sein. Da die Wenigsten entsprechend lange Urlaub machen können, ist der ‚Export‘ schon aus Zeitgründen kaum möglich.“ Hinzu komme: „Die mitgebrachten Tiere müssen bei der Einfuhr nach Deutschland gechippt oder gut leserlich tätowiert sein. Außerdem muss eine spezielle amtliche (EU) Mustergesundheitsbescheinigung für sie vorgelegt werden. Aus zahlreichen Urlaubsländern ist zusätzlich eine Bescheinigung über einen Bluttest, der drei Monate vor der Einfuhr erfolgte, erforderlich.“

    Wer die Einfuhr dennoch riskiere, müsse damit rechnen, dass der Hund oder die Katze vom Zoll in Quarantäne geschickt werden. „Das kann vor allem bei Welpen zu schweren psychischen Belastungen führen“, warnt McCreight. Viel besser sei es, den liebgewordenen Hausgenossen einem örtlichen Tierheim oder einer Tierschutzorganisation anzuvertrauen. „An vielen Orten in Süd- und Osteuropa gibt es Einrichtungen für herrenlose Tiere, die mit Unterstützung aus Deutschland arbeiten“, sagt der TASSO-Chef. „Will man unbedingt einen Hund oder eine Katze mit nach Hause nehmen, sind diese Organisationen der beste Ansprechpartner. Vor allem: Die Tiere sind dort in der Regel bereits geimpft, entwurmt und kastriert beziehungsweise sterilisiert.“

    Quelle: TASSO Newsletter

     
  • Black Angel um 19:19 am 14. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , , , , TASSO, , ,   

    Ohne Kennzeichnung und Registrierung droht Gefahr 

    Da ich bereits meinen Kater (und nächste Woche auch die Katze Winnie) wegen des Umzugs in die Schweiz habe chippen lassen, obwohl beide in ihrem ganzen Leben noch nie draussen vor der Tür waren, hier folgender TASSO-Newsletter:

    Haustiere, die weder gekennzeichnet noch registriert sind, laufen nicht nur Gefahr, im Verlustfall nicht mehr zu ihrem rechtmäßigen Besitzer zurück gebracht werden zu können. Tierheime zögern in der Regel nicht lange, ein Fundtier, das nach einer gewissen Zeit keinem Halter zugeordnet werden kann, aus tierschützerischen Gründen kastrieren zu lassen. In der Nähe von Marburg entwischte vor kurzem ein Rassekater und blieb für eine Woche verschwunden. Das Tierheim Marburg ließ den Vierbeiner kastrieren. Die Besitzerin fordert jetzt Schadensersatz, weil sie, wie sie angibt, mit dem Tier züchten wollte. Der Tierschutzverein sieht die Versäumnisse dagegen bei der Halterin, die den Rassekater weder gechippt, tätowiert, noch als vermisst gemeldet habe, so die Oberhessische Presse. „Fast täglich hören wir, dass gerade Rassekatzen, die in der Regel keine Freigänger sind, von ihren Besitzern nicht registriert werden, weil sie ja angeblich nicht weglaufen.“, so Philip McCreight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister TASSO. „Die Realität sieht leider ganz anders aus. Doch ohne Registrierung hat das Tier so gut wie keine Chance, zurückvermittelt zu werden. Daher unser Appell an alle Tierhalter, unseren kostenlosen Registrierungs-Service in Anspruch zu nehmen.“, so McCreight weiter.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
  • Black Angel um 20:43 am 13. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , , , TASSO,   

    Kein Handel mehr mit Hunde- und Katzenfellen bei Ebay 

    Seit Dienstag, 15. Juli 2008, dürfen beim Online Aktionshaus Ebay keine Hunde- und Katzenfelle mehr gehandelt werden. Ebay kommt damit einer Ende diesen Jahres in Kraft tretenden EU-Richtlinie zuvor. Im November letzten Jahres hatten die Agrarminister der Europäischen Union ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Das Ebay-Verbot umfasst alle Produkte, die aus den Tierhäuten hergestellt werden, also auch Spielzeug mit Pelzbesatz, Kleidung und Rheumadecken. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr zirka 2 Millionen Hunde- und Katzenfelle zu Pelzaccessoires und Spielzeug verarbeitet. „Es ist überaus erfreulich, dass gerade ein Unternehmen wie Ebay mit Millionen von Käufern und Verkäufern eine Vorreiterrolle bei der Durchsetzung dieser EU-Richtlinie einnimmt.“, begrüßt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO das Engagement.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
  • Black Angel um 20:28 am 13. August 2008 Permalink | antworten
    Begriffe: , Kennzeichnung, , , TASSO, ,   

    Kennzeichnungsverordnung für Katzen in Deutschland 

    Im Ausland gehören sie zum alltäglichen Straßenbild und dennoch nimmt kaum einer Notiz von ihrem Elend. Die Rede ist von streunenden Katzen. Doch auch in Deutschland gibt es immer mehr herrenlose, auf der Straße lebende Katzen. Sonja Stahl von der „Katzenhilfe Westerwald“, die die Population der herrenlosen Katzen auf mehrere Millionen schätzt, ist eine von vielen Tierfreunden, die sich aufopferungsvoll dafür einsetzen, das Elend zu beenden: „Es reicht nicht, dass wir Tierschützer uns um die Katzen kümmern. Es muss endlich etwas von staatlicher Seite unternommen werden.“, fasst Frau Stahl die Situation ihrer Tierschutzarbeit zusammen.

    Seit Gründung ihres Vereins vor 5 Jahren hat sie mehr als 3.500 Katzen medizinisch versorgen und kastrieren lassen, Katzenjunge rund um die Uhr aufgepäppelt und sich um die Vermittlung gekümmert. Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn  der Gesetzgeber die Tierschutzarbeit nicht durch entsprechende Verordnungen unterstützt. „Die wichtigsten Maßnahmen sind die Kastration und Registrierung der Tiere.“, so Frau Stahl. „Denn Unterstützung von staatlicher Seite gibt es nur für Fundtiere. Ein nicht-gekennzeichnetes Tier kann aber niemanden zugeordnet werden und gilt somit als herrenlos. Die Verantwortung liegt dann wie so oft bei privaten Tierschutzorganisationen.“

    Die Tierschutzorganisation Katzenhilfe Westerwald ruft alle Tierfreunde auf, sich an einer Petition auf der Seite ksvo.katzenhilfe-westerwald.de zu beteiligen. Eine entsprechende Forderung auf der Internetseite „Direkt zur Kanzlerin“ war bereits ein erfolgreicher erster Schritt.

    Quelle: TASSO Newsletter

     
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